Lichtbogenspritzen
Beim Lichtbogenspritzen werden zwei drahtförmige Metallzusätze elektrisch aufgeschmolzen und als feine Partikel auf eine vorbereitete Oberfläche gespritzt. Das Verfahren gehört innerhalb der metallischen Beschichtungen zu den thermischen Spritzverfahren mit Draht als Ausgangsmaterial. In der Kunststoffbranche kommt es dort in Betracht, wo metallische Funktionsschichten auf geeigneten Kunststoffbauteilen oder auf entsprechend vorbereiteten Verbundoberflächen benötigt werden.
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In der Firmenliste sind Anbieter für Lichtbogenspritzen im Kontext metallischer Beschichtungen auf Kunststoffen und verwandten Bauteilen aufgeführt. Die Einträge unterscheiden sich unter anderem nach Werkstoffen, Anlagentechnik und Erfahrung mit thermisch sensiblen Substraten.
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Fragen & Antworten zu Lichtbogenspritzen
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Kann Lichtbogenspritzen direkt auf Kunststoff erfolgen?
Grundsätzlich ja, aber nur bei geeigneten Kunststoffen und mit abgestimmter Vorbehandlung sowie Prozessführung.
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Welche Werkstoffform wird beim Lichtbogenspritzen verwendet?
Verarbeitet werden in der Regel zwei elektrisch leitfähige Drähte als Spritzzusatz.
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Worin unterscheidet sich Lichtbogenspritzen vom Flammspritzen?
Beim Lichtbogenspritzen schmilzt ein elektrischer Lichtbogen den Werkstoff auf, beim Flammspritzen eine Brenngasflamme.
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Ist Lichtbogenspritzen für sehr hitzeempfindliche Kunststoffe geeignet?
Nur eingeschränkt, da die thermische Belastung des Substrats sorgfältig berücksichtigt werden muss.
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