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Lohnlackieren

Lohnlackieren umfasst das externe Lackieren von Holzteilen, Holzwerkstoffen und daraus gefertigten Bauteilen. Die Leistung wird genutzt, wenn Oberflächen in definierter Optik und mit reproduzierbarer Ausführung bearbeitet werden sollen, ohne die Lackierung im eigenen Betrieb abzuwickeln. Typisch sind Einzelteile, Serien, Möbelfronten, Innenausbauteile oder vormontierte Komponenten.

Was unter Lohnlackieren in der Holzbranche fällt

Beim Lohnlackieren übernimmt ein externer Betrieb das Aufbringen von Lack auf Holzoberflächen oder auf geeignete Trägermaterialien im Holzbereich. Je nach Aufgabe umfasst dies auch vorbereitende Arbeitsschritte wie Reinigen, Schleifen, Grundieren oder das Abstimmen des Schichtaufbaus auf das Bauteil. Ziel ist eine Oberfläche mit festgelegter Farbwirkung, Glanzstufe und Haptik sowie einer Ausführung, die zum späteren Einsatz des Werkstücks passt.

Typische Werkstücke und Einsatzkontexte

Lohnlackieren wird häufig für Möbelelemente, Küchenfronten, Türen, Verkleidungen, Innenausbauteile, Ladenbaukomponenten oder Sichtteile im Objektbereich eingesetzt. Die Auslagerung ist besonders naheliegend, wenn im eigenen Betrieb Lackierkabinen, Trocknung, Oberflächenkontrolle oder personelle Kapazität fehlen. Auch bei Terminspitzen, bei Serien mit gleichbleibender Oberfläche oder bei Projekten mit erhöhten Anforderungen an Farbgenauigkeit und Erscheinungsbild wird diese Leistung vergeben.

Ausführungen beim Lackieren von Holzoberflächen

Die Leistung kann sich auf deckende oder transparente Lackierungen beziehen sowie auf unterschiedliche Farbtöne, Glanzgrade und Oberflächenbilder. Je nach Werkstück stehen glatte Flächen, profilierte Teile, Kanten, Fräsungen oder komplexe Geometrien im Vordergrund. In der Praxis wird ausserdem zwischen der Bearbeitung roher Teile, bereits vorbearbeiteter Komponenten und lackierfertig angelieferter Werkstücke unterschieden, weil sich daraus unterschiedliche Anforderungen an Vorbereitung und Ablauf ergeben.

Abgrenzung zu Lohnbeschichten, Lohnfurnieren und anderen Lohnarbeiten

Lohnlackieren ist auf lackbasierte Oberflächen ausgelegt. Im Unterschied dazu ist Lohnbeschichten breiter gefasst und kann auch andere Beschichtungsverfahren oder Materialsysteme umfassen, die nicht als Lackierung einzuordnen sind. Lohnfurnieren verändert die Oberfläche durch das Aufbringen eines Furniers und nicht durch einen Lackfilm. Lohnentlacken betrifft das Entfernen bestehender Schichten, während CNC-Lohnarbeiten oder Lohnabbund die Bearbeitung des Werkstücks betreffen und nicht dessen Oberflächenfinish.

0 Anbieter

Die folgenden Anbieter führen Lohnlackieren für Holzteile und Holzbauteile aus. Die Einträge unterscheiden sich unter anderem nach Werkstückarten, Losgrössen und Oberflächenanforderungen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Lohnlackieren

  • Welche Teile werden für das Lohnlackieren angenommen?

    Üblich sind Holzteile, Holzwerkstoffe und daraus gefertigte Bauteile. Ob rohe, vorgrundierte oder bereits bearbeitete Teile geeignet sind, hängt vom konkreten Auftrag ab.

  • Ist Lohnlackieren nur für Serien sinnvoll?

    Nein. Je nach Betrieb werden sowohl Einzelteile und Prototypen als auch Klein- und Grossserien lackiert.

  • Worin unterscheidet sich Lohnlackieren von Lohnbeschichten?

    Lohnlackieren bezieht sich gezielt auf Lackaufbauten. Lohnbeschichten ist der weitere Begriff und kann auch andere Oberflächenverfahren einschliessen.

  • Müssen die Werkstücke lackierfertig angeliefert werden?

    Nicht zwingend. Der Umfang der Vorbereitung wird im Auftrag festgelegt und kann je nach Betrieb unterschiedlich ausfallen.


Weitere Leistungen unter
Lohnarbeiten

  • CNC-Lohnarbeiten
    2 Firmen
  • Lohnabbund
  • Lohnbeschichten
  • Lohnbrikettieren
  • Lohnentlacken
  • Lohnfurnieren
  • Lohnkonfektion

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Leistung: Lohnlackieren für Holzoberflächen
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