WAiSCH Logo
WIR-Netzwerk
Events Mitglieder Login
WIR-Netzwerk
Start
Events
Mitglieder
Kontakt
Impressum
Zum Login
Mitglied werden
Datenschutz
Nutzungsbedingungen

Branchen

Bau & Infrastruktur
Beauty & Gesundheit
Bekleidung & Mode
Bildung & Coaching
Blumen & Garten
Chemie & Pharma
Design & Medien
Druck & Papier
Elektrotechnik
Energie & Umwelt
Facility Management
Ferien & Reisen
Finanzen & Versicherungen
Freizeit & Unterhaltung
Gastronomie
Holz
Hotellerie
Immobilien
Informatik & Web
Kunststoff
Landwirtschaft
Lebensmittel
Marketing
Metall
Möbel & Einrichtung
Mobilität
Schmuck & Uhren
Sicherheit
Transport & Logistik
Unternehmensberatung
Verpackung

  • Energie- & Umweltbranche
  • Boden und Altlasten
  • Bodenuntersuchungen
  • Baugrundsondierungen

Baugrundsondierungen

Baugrundsondierungen erfassen den Aufbau und die Beschaffenheit des Untergrunds an einem vorgesehenen Standort. Sie liefern Hinweise zu Schichtfolge, Lagerung, Tragverhalten und möglichen Bodenwechseln in der Tiefe. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für geotechnische Beurteilungen sowie für die Planung von Aushub, Fundation und Bauablauf.

Welche Informationen Baugrundsondierungen liefern

Im Rahmen von Baugrundsondierungen wird untersucht, wie der Untergrund aufgebaut ist und wie er auf bauliche Beanspruchung reagieren kann. Erfasst werden je nach Verfahren unter anderem die Abfolge von Boden- und Felslagen, die Lage von Auffüllungen, die Dichte oder Lagerung von Lockergestein, Übergänge zwischen Schichten sowie Hinweise auf Wasserzutritte. Damit entsteht ein räumliches Bild des Baugrunds, das für die technische Beurteilung des Standorts benötigt wird.

Typische Anwendungsfälle vor Bau und Eingriffen in den Untergrund

Baugrundsondierungen werden vor Neubauten, Anbauten, Werkleitungsarbeiten, Stützkonstruktionen, Verkehrsflächen oder tieferen Aushüben eingesetzt. Sie sind besonders relevant, wenn die Untergrundverhältnisse aus Karten oder bestehenden Unterlagen nicht ausreichend bekannt sind oder wenn mit Auffüllungen, weichen Schichten, Hanglagen oder hohem Grundwasser zu rechnen ist. Auch bei Umbauten im Bestand können Sondierungen erforderlich sein, wenn zusätzliche Lasten eingeleitet oder Baugruben erstellt werden.

Verfahren, Sondiertiefe und Kombination mit weiteren Untersuchungen

Die Ausführung richtet sich nach Fragestellung, Standort und gewünschter Aussagegenauigkeit. Zum Einsatz kommen je nach Projekt verschiedene Sondier- und Bohrverfahren, Baggerschürfe oder kombinierte Programme mit Probennahmen. Die Anzahl der Untersuchungspunkte und die Sondiertiefe werden aus Bauwerksgrösse, erwarteter Geologie und den zu beurteilenden Lasten abgeleitet. Baugrundsondierungen werden oft mit Laboruntersuchungen an Bodenproben oder mit Grundwasserbeobachtungen ergänzt, wenn dies für die Beurteilung erforderlich ist.

Abgrenzung zu Bodenproben, Bohrkernen und Altlastenuntersuchungen

Innerhalb der Bodenuntersuchungen dienen Baugrundsondierungen in erster Linie der geotechnischen Erkundung des Untergrunds. Sie unterscheiden sich von Bodenproben und Bohrkernen dadurch, dass nicht nur Material entnommen, sondern vor allem die Schichtenfolge und das Verhalten des Baugrunds entlang der Tiefe erfasst werden. Von Altlastenuntersuchungen grenzen sie sich dadurch ab, dass dort Schadstoffe, Belastungspfade und Sanierungsfragen im Vordergrund stehen. Grundwasseruntersuchungen wiederum befassen sich mit Beschaffenheit, Lage und Verhalten des Wassers und nicht mit der Tragfähigkeit des Baugrunds.

0 Anbieter

In dieser Übersicht sind Anbieter für Baugrundsondierungen im Bereich Bodenuntersuchungen aufgeführt. Die Leistungen können je nach Standort, Verfahren und Untersuchungsziel unterschiedlich ausgerichtet sein.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Baugrundsondierungen

  • Wann sind Baugrundsondierungen vor einem Bauvorhaben sinnvoll?

    Wenn Lasten in den Untergrund eingeleitet werden, Baugruben geplant sind oder die Bodenverhältnisse am Standort nicht ausreichend bekannt sind.

  • Unterscheiden sich Baugrundsondierungen von Bohrkernen?

    Ja. Bohrkerne sind in erster Linie entnommene Materialproben, während Baugrundsondierungen den Untergrundaufbau und seine Eigenschaften systematisch erkunden.

  • Können Baugrundsondierungen Altlasten abklären?

    Nur eingeschränkt. Für die Beurteilung von Schadstoffbelastungen sind in der Regel gezielte Altlastenuntersuchungen und chemische Analysen erforderlich.

  • Wie wird festgelegt, wie viele Sondierpunkte nötig sind?

    Das hängt von der Grösse des Projekts, der erwarteten Geologie, den Bauwerkslasten und der Gleichmässigkeit des Untergrunds ab.


Weitere Leistungen unter
Bodenuntersuchungen

  • Altlasten
  • Altlastenuntersuchungen
  • Baugrundverschmutzung
  • Bodenfruchtbarkeit
  • Bodenproben
  • Bohrkerne
  • Deponiemonitoring
  • Grundwasseruntersuchungen
  • Probenahmen
  • Sickerwasseruntersuchungen
  • Voruntersuchungen
  • Wasserproben
  • Wasserqualität

Machen Sie Ihre Firma hier sichtbar.

Bieten Sie mit Ihrem Unternehmen in der Branche Energie & Umwelt die Leistung Baugrundsondierungen an? Dann erstellen Sie jetzt ein kostenloses Firmenprofil.

Jetzt Firmenprofil erstellen



Leistung: Baugrundsondierungen | Bodenuntersuchungen
WIR-Netzwerk
Gemeinsam heisst WIR
  • Events
  • Mitglieder
  • Login
  • Mitgliedschaft
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Kontakt
powered by
WAiSCH
  • © 2026
  • WIR-Network Ostschweiz
  • Alle Rechte vorbehalten