Meldeanlagen
Meldeanlagen erfassen Betriebszustände und Störungen in wasser- und abwassertechnischen Anlagen und geben diese lokal oder an übergeordnete Stellen weiter. Sie werden unter anderem bei Hebeanlagen, Pumpstationen, Schächten und Leitungsnetzen eingesetzt, wenn Füllstände, Ausfälle oder Grenzwertüberschreitungen zuverlässig signalisiert werden müssen. Im Unterschied zu fördernden oder absperrenden Komponenten übernehmen sie keine Prozessfunktion, sondern die Zustandsmeldung.
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In dieser Rubrik sind Anbieter für Meldeanlagen im Umfeld von Hebeanlagen, Leitungen, Pumpen und Rührwerken aufgeführt. Die Einträge decken je nach Unternehmen unterschiedliche System- und Integrationsschwerpunkte ab.
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Fragen & Antworten zu Meldeanlagen
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Worin unterscheidet sich eine Meldeanlage von einer Steuerung?
Eine Steuerung greift aktiv in den Betrieb ein. Eine Meldeanlage erfasst Zustände und gibt Meldungen oder Alarme aus.
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Welche Störungen werden typischerweise gemeldet?
Häufig gemeldet werden Hochwasser, Überfüllung, Pumpenausfall, Sammelstörung, Stromausfall oder definierte Grenzwertverletzungen.
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Können Meldeanlagen in bestehende Anlagen nachgerüstet werden?
Ja, sofern geeignete Signalquellen und Anschlussmöglichkeiten vorhanden sind. Die Nachrüstung hängt von der vorhandenen Technik ab.
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Sind Meldeanlagen nur für Abwasseranlagen relevant?
Nein. Sie werden auch in Wasseraufbereitung, technischen Schächten, Druckerhöhungsanlagen und anderen wasserführenden Systemen eingesetzt.
Weitere Leistungen unter
Hebeanlagen, Leitungen, Pumpen und Rührwerke
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