Gleitringdichtungen
Gleitringdichtungen dichten rotierende Wellen an Pumpen, Rührwerken und ähnlichen Aggregaten gegen das Fördermedium ab. Sie arbeiten mit zwei gegeneinander laufenden Dichtflächen, die Leckage auf ein technisch kontrolliertes Mass begrenzen. In der Wasser-, Abwasser- und Schlammbehandlung werden sie dort eingesetzt, wo Medien nicht unkontrolliert austreten sollen und Betriebszustände dauerhaft wechselhaft sind.
0 Anbieter
Die folgenden Unternehmen befassen sich mit Gleitringdichtungen für Pumpen, Rührwerke und verwandte Anlagen in der Wasser- und Abwassertechnik. Die Einträge können Hersteller, Systemanbieter oder spezialisierte Dienstleister umfassen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.
Fragen & Antworten zu Gleitringdichtungen
-
Wann wird eine doppelt wirkende Gleitringdichtung eingesetzt?
Sie wird verwendet, wenn das Medium kritisch, schlecht schmierend, feststoffhaltig oder hinsichtlich Leckage besonders anspruchsvoll ist.
-
Sind Gleitringdichtungen nur für Pumpen geeignet?
Nein. Sie werden auch in Rührwerken, Mischern, Kompressoren und weiteren Maschinen mit rotierenden Wellen eingesetzt.
-
Was unterscheidet eine Gleitringdichtung von einer statischen Dichtung?
Eine Gleitringdichtung dichtet eine rotierende Welle ab. Statische Dichtungen abdichten ruhende Verbindungen wie Flansche oder Gehäusedeckel.
-
Wodurch werden Gleitringdichtungen typischerweise belastet?
Unter anderem durch Trockenlauf, abrasive Feststoffe, chemische Einwirkung, Druckschwankungen, Temperatur und Wellenbewegungen.
Weitere Leistungen unter
Hebeanlagen, Leitungen, Pumpen und Rührwerke
Machen Sie Ihre Firma hier sichtbar.
Bieten Sie mit Ihrem Unternehmen in der Branche Energie & Umwelt die Leistung Gleitringdichtungen an? Dann erstellen Sie jetzt ein kostenloses Firmenprofil.
Jetzt Firmenprofil erstellen
