Zentralkompensation
Zentralkompensation gleicht Blindleistung nicht am einzelnen Verbraucher, sondern an einer zentralen Einspeisung oder Verteilung aus. Dazu wird die Gesamtlast des Netzes erfasst und mit zugeschalteten Kondensatorstufen kompensiert. Die Auslegung orientiert sich am Lastverhalten, an der Netzstruktur und an allfälligen Oberschwingungen.
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Die Firmenliste umfasst Anbieter für Planung, Lieferung, Einbau und Unterhalt von Zentralkompensationsanlagen. Je nach Angebot gehören auch Messungen, Auslegung und Nachrüstungen in bestehenden Verteilungen dazu.
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Fragen & Antworten zu Zentralkompensation
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Wann ist Zentralkompensation sinnvoll?
Sie ist sinnvoll bei verteilten, zeitlich wechselnden induktiven Lasten, die sich an einer zentralen Verteilung gemeinsam erfassen und kompensieren lassen.
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Wo wird eine Zentralkompensationsanlage angeschlossen?
Üblicherweise an der Hauptverteilung oder an einer übergeordneten Unterverteilung, also dort, wo der Gesamtbedarf eines Netzbereichs gemessen werden kann.
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Ersetzt Zentralkompensation immer eine Einzelkompensation?
Nein. Bei grossen Einzelverbrauchern oder speziellen Netzsituationen kann eine lokale Kompensation weiterhin sinnvoll oder erforderlich sein.
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Was ist bei Oberschwingungen zu beachten?
In Netzen mit Umrichtern oder anderen nichtlinearen Verbrauchern muss die Kompensationsanlage auf mögliche Oberschwingungen abgestimmt werden.
Weitere Leistungen unter
Kompensationsanlagen
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