Wasserenthärtungsanlagen
Wasserenthärtungsanlagen reduzieren die Wasserhärte, indem sie Calcium- und Magnesiumionen aus dem Zulaufwasser entfernen. In Druckereien und papierverarbeitenden Betrieben werden sie dort eingesetzt, wo hartes Wasser zu Kalkablagerungen, Störungen im Wärmeübergang oder erhöhtem Wartungsaufwand führen kann. Relevant sind sie vor allem für technische Wasserkreisläufe und nachgelagerte Aggregate, nicht für jede Wasseranwendung im Betrieb in gleicher Weise.
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Fragen & Antworten zu Wasserenthärtungsanlagen
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Ist Wasserenthärtung dasselbe wie Vollentsalzung?
Nein. Die Enthärtung entfernt vor allem Calcium und Magnesium. Bei einer weitergehenden Entsalzung werden zusätzlich andere gelöste Inhaltsstoffe reduziert.
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Wann lohnt sich eine Wasserenthärtungsanlage im Druckbetrieb?
Dann, wenn die vorhandene Wasserhärte zu Kalkablagerungen, Störungen oder erhöhtem Wartungsaufwand in technischen Anlagen führt.
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Ersetzt eine Wasserenthärtungsanlage die Feuchtwasser-Aufbereitung?
Nein. Sie kann eine vorgelagerte Massnahme sein, ersetzt aber nicht die prozessspezifische Einstellung und Aufbereitung des Feuchtwassers.
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Kann enthärtetes Wasser direkt für alle Prozesse verwendet werden?
Nicht zwingend. Ob enthärtetes Wasser ausreicht, hängt von den Anforderungen des jeweiligen Prozesses und der nachgeschalteten Technik ab.
Weitere Leistungen unter
Wasser, Luft und Wärme
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