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Wasseraufbereitungsanlagen

Wasseraufbereitungsanlagen bereiten Roh-, Betriebs- oder Kreislaufwasser so auf, dass es in druck- und papiertechnischen Prozessen kontrolliert eingesetzt werden kann. Relevant sind sie dort, wo die Wasserqualität Ablagerungen, Korrosion, Reinigungswirkung oder die Prozessstabilität beeinflusst. Die Auslegung richtet sich nach der vorhandenen Wasserqualität und nach den Anforderungen der angeschlossenen Aggregate und Leitungsnetze.

Aufbereitung von Roh- und Betriebswasser

Wasseraufbereitungsanlagen verändern die Zusammensetzung des eingesetzten Wassers gezielt für einen definierten Verwendungszweck. Je nach Anforderung werden Härtebildner, Salze, Partikel, organische Bestandteile oder mikrobiologische Belastungen reduziert. Ziel ist kein allgemeines "sauberes Wasser", sondern eine Wasserqualität, die zu den eingesetzten Maschinen, Werkstoffen und Prozessen passt.

Typische Einsatzpunkte in Druckerei und Papierbetrieb

In der Druck- und Papierbranche werden aufbereitetes Wasser und konditionierte Kreisläufe unter anderem für Kühlprozesse, Reinigungsaufgaben, Dampferzeugung, technische Versorgungssysteme und bestimmte Produktionsschritte eingesetzt. Auch bei sensiblen Leitungsnetzen und Aggregaten kann die Wasserbeschaffenheit den Wartungsaufwand und die Betriebssicherheit beeinflussen. Welche Aufbereitungsstufe erforderlich ist, hängt vom jeweiligen Anwendungsfall ab.

Verfahrensstufen von Filtration bis Entsalzung

Wasseraufbereitungsanlagen können aus einzelnen oder mehreren Verfahrensstufen bestehen. Dazu gehören je nach Aufgabe etwa Filtration, Enthärtung, Entsalzung, Membranverfahren, Dosierung oder Desinfektion. Der Anlagenaufbau orientiert sich an der Rohwasseranalyse, an Verbrauchsschwankungen sowie an den Grenzwerten und Vorgaben der nachgelagerten Systeme.

Abgrenzung zu Feuchtwasser-, Abwasser- und Enthärtungsanlagen

Wasseraufbereitungsanlagen sind breiter gefasst als Wasserenthärtungsanlagen, die nur die Wasserhärte reduzieren. Von Feuchtwasser-Aufbereitungsanlagen unterscheiden sie sich dadurch, dass sie nicht auf das spezielle Feuchtmittelsystem von Druckmaschinen beschränkt sind. Abwasserreinigungsanlagen behandeln bereits genutztes und belastetes Wasser vor Einleitung oder Wiederverwendung, während Wasseraufbereitungsanlagen Wasser für den Einsatz im Prozess bereitstellen. Filtrieranlagen können Teil einer Wasseraufbereitung sein, decken aber allein nicht den gesamten Funktionsumfang ab.

0 Anbieter

In der folgenden Firmenliste sind Anbieter von Wasseraufbereitungsanlagen im Umfeld der Druck- und Papierbranche aufgeführt. Die Einträge lassen sich nach Verfahren, Einsatzbereich und technischer Ausrichtung einordnen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Wasseraufbereitungsanlagen

  • Wann reicht eine Wasserenthärtungsanlage allein nicht aus?

    Wenn neben Härte auch Salze, Partikel, organische Stoffe oder mikrobiologische Belastungen relevant sind. Dann sind zusätzliche Aufbereitungsstufen nötig.

  • Behandeln Wasseraufbereitungsanlagen auch Abwasser?

    Nein. Sie dienen der Bereitstellung oder Konditionierung von Frisch- oder Kreislaufwasser. Die Behandlung belasteten Abwassers gehört zu Abwasserreinigungsanlagen.

  • Ist eine Feuchtwasser-Aufbereitungsanlage dasselbe?

    Nein. Feuchtwasser-Aufbereitungsanlagen sind auf das Feuchtmittelsystem von Druckmaschinen ausgerichtet. Wasseraufbereitungsanlagen sind allgemeiner für Prozess- und Betriebswasser ausgelegt.

  • Welche Angaben sind für die Auslegung relevant?

    Wichtig sind unter anderem Wasseranalyse, Verbrauchsmengen, Betriebszeiten sowie die Anforderungen der angeschlossenen Maschinen und Versorgungssysteme.


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Leistung: Wasseraufbereitungsanlagen für Druck & Papier
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