UV-Lackieren, partiell
Partielles UV-Lackieren bringt UV-härtenden Lack nur auf ausgewählte Bereiche eines Druckprodukts auf. So lassen sich einzelne Bildelemente, Logos, Schriften oder grafische Flächen gezielt hervorheben, ohne die gesamte Oberfläche zu veredeln. Die Wirkung entsteht durch den Kontrast zwischen lackierten und unlackierten Partien.
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Die folgenden Anbieter führen partielles UV-Lackieren in der Druckweiterverarbeitung aus. Unterschiede bestehen je nach Verfahren, Auflage, Format und kombinierbaren Veredelungen.
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Fragen & Antworten zu UV-Lackieren, partiell
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Was ist der Unterschied zwischen partiellem und vollflächigem UV-Lack?
Beim partiellen UV-Lack wird nur ein definierter Teil des Motivs lackiert, beim vollflächigen UV-Lack die gesamte Oberfläche.
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Für welche Drucksachen eignet sich partielles UV-Lackieren?
Typisch sind Verpackungen, Titelblätter, Karten, Umschläge, Etiketten und andere Drucksachen mit einzelnen hervorzuhebenden Elementen.
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Kann partieller UV-Lack mit anderen Veredelungen kombiniert werden?
Ja, Kombinationen sind möglich. Ob sie sinnvoll und technisch umsetzbar sind, hängt vom Material und vom gesamten Produktionsaufbau ab.
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Erzeugt partielles UV-Lackieren immer eine fühlbare Struktur?
Nein. Die Veredelung kann rein optisch wirken. Eine deutlich spürbare Erhöhung gehört eher zu UV-Lack mit Relief.
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