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Selbstklebebeschichtungen

Selbstklebebeschichtungen erzeugen auf Druckerzeugnissen und bahnförmigen Materialien eine haftende Funktionsschicht. Sie werden eingesetzt, wenn ein Produkt ohne separate Leimapplikation aufgebracht, verschlossen oder positioniert werden soll. Die Auslegung der Beschichtung richtet sich nach Trägermaterial, gewünschter Haftung und dem vorgesehenen Untergrund.

Was bei Selbstklebebeschichtungen aufgetragen wird

Bei Selbstklebebeschichtungen wird eine klebfähige Schicht auf Papier, Karton, Folie oder Verbundmaterial aufgebracht. Ziel ist keine rein optische Veredelung, sondern eine funktionale Oberfläche mit definierter Haftung. Je nach Anwendung muss die Beschichtung auf dem Träger sicher halten, auf dem Zieluntergrund haften und sich im weiteren Verarbeitungsprozess sauber stanzen, schneiden oder abdecken lassen.

Typische Anwendungen in der Druckweiterverarbeitung

Eingesetzt werden Selbstklebebeschichtungen unter anderem für Etiketten, Aufkleber, Verschlusselemente, Beileger mit Haftfunktion, POS-Materialien und technische Kennzeichnungen. Auch bei mehrlagigen Druckprodukten oder temporär haftenden Informationsmitteln kommen sie in Frage. Entscheidend ist jeweils, ob die Haftung dauerhaft, ablösbar oder nur für eine begrenzte Nutzungsdauer ausgelegt sein soll.

Ausführungen nach Haftung, Fläche und Materialaufbau

Selbstklebebeschichtungen lassen sich nach Haftverhalten, Auftragsbild und Materialkombination unterscheiden. Üblich sind vollflächige oder partielle Beschichtungen sowie Systeme mit Schutzabdeckung, wenn die klebende Schicht bis zur Anwendung geschützt bleiben muss. Die Auswahl hängt davon ab, ob das Endprodukt auf glatten, rauen, beschichteten oder sensiblen Untergründen eingesetzt wird und wie es weiterverarbeitet oder gelagert werden soll.

Abgrenzung zu anderen Lackier- und Veredelungsverfahren

Innerhalb der Veredelung unter Lackieren unterscheidet sich diese Leistung klar von Verfahren wie Mattlackieren, UV-Lackieren oder Effektlacken, die vor allem Optik, Glanz oder Haptik verändern. Selbstklebebeschichtungen schaffen dagegen eine technische Nutzfunktion durch Haftung. Auch zum Heiss-Siegellackieren besteht ein Unterschied: Siegellacke werden meist durch Wärme aktiviert, während selbstklebende Schichten auf unmittelbare Haftwirkung ausgelegt sind.

0 Anbieter

In der folgenden Übersicht sind Anbieter für Selbstklebebeschichtungen in der Druck- und Papierbranche aufgeführt. Die Einträge unterscheiden sich unter anderem nach Materialien, Beschichtungsverfahren und nachgelagerter Weiterverarbeitung.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Selbstklebebeschichtungen

  • Für welche Materialien eignen sich Selbstklebebeschichtungen?

    Typisch sind Papier, Karton, Folien und bestimmte Verbundmaterialien. Ob ein Material geeignet ist, hängt von Oberfläche, Weiterverarbeitung und Einsatzumgebung ab.

  • Muss eine selbstklebende Beschichtung immer mit einer Abdeckung kombiniert werden?

    Nicht in jedem Fall. Wenn die haftende Schicht bis zur Verwendung geschützt werden muss, ist eine Abdeckung oder ein Trägermaterial jedoch üblich.

  • Sind partielle Selbstklebebeschichtungen möglich?

    Ja. Die Klebschicht kann je nach Produkt vollflächig oder nur in definierten Zonen aufgetragen werden.

  • Worin liegt der Unterschied zu Heiss-Siegellackieren?

    Heiss-Siegellacke werden in der Regel durch Wärme aktiviert. Selbstklebebeschichtungen sind für direkte Haftung ohne separate thermische Aktivierung ausgelegt.


Weitere Leistungen unter
Lackieren

  • Duftlacke, Effektlacke und Metalliclacke
  • Heiss-Siegellackieren
  • Mattlackieren
  • Nitrolackieren
  • UV-Lackieren

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Leistung: Selbstklebebeschichtungen in der Druckveredelung
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