Hotmelt
Hotmelt bezeichnet in der maschinellen Klebebindung einen Schmelzklebstoff, der erhitzt auf den Buchrücken aufgetragen und beim Abkühlen fest wird. Das Verfahren wird für klebegebundene Drucksachen eingesetzt, bei denen eine zügige Weiterverarbeitung im Produktionsablauf relevant ist. Ob Hotmelt geeignet ist, hängt unter anderem von Papier, Rückenbearbeitung, Umfang und der späteren Nutzung des Produkts ab.
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In der folgenden Firmenliste sind Anbieter für maschinelle Klebebindung mit Hotmelt aufgeführt. Unterschiede bestehen je nach Maschinenpark, Formaten und verarbeiteten Materialien.
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Fragen & Antworten zu Hotmelt
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Was ist der Unterschied zwischen Hotmelt und PUR?
Beides sind Klebstoffsysteme für die Klebebindung, sie unterscheiden sich aber in Verarbeitung und Bindungseigenschaften. PUR wird deshalb in der Druckweiterverarbeitung meist als eigene Leistung geführt.
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Für welche Produkte wird Hotmelt typischerweise verwendet?
Vor allem für klebegebundene Broschüren, Kataloge, Berichte, Manuals und vergleichbare Drucksachen mit Rückenbindung.
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Ist Hotmelt für jedes Papier geeignet?
Nein. Papieroberfläche, Volumen, Laufrichtung und Produktaufbau müssen zur Bindung passen.
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Ist Hotmelt dasselbe wie Klebebindung?
Nein. Klebebindung ist der Oberbegriff, Hotmelt eine konkrete Ausführung innerhalb der maschinellen Klebebindung.
Weitere Leistungen unter
Klebebindung, maschinell
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