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Laserfilme

Laserfilme sind Folien für die Ausgabe von Druckdaten auf Laserdruckern und vergleichbaren Tonergeräten. In der Druckvorstufe werden sie verwendet, wenn transparente Vorlagen, Kontrollausgaben oder weiterverarbeitbare Filme direkt aus digitalen Daten entstehen sollen. Entscheidend sind eine saubere Tonerhaftung, ausreichende Deckung und ein gleichmässiges Verhalten im Gerät.

Funktionsprinzip von Laserfilmen

Laserfilme sind speziell für trockene Tonerverfahren ausgelegte Folien. Die Oberfläche ist so beschaffen, dass Toner auf dem Film haftet und nach dem Fixieren ein möglichst geschlossenes Bild ergibt. Anders als gewöhnliches Papier müssen solche Filme die thermische und mechanische Belastung im Laserdrucker aushalten, ohne sich stark zu verformen oder das Druckbild zu beeinträchtigen.

Einsatz in der Druckvorstufe und bei transparenten Vorlagen

Laserfilme kommen dort zum Einsatz, wo digitale Layouts oder grafische Elemente als transparente Ausgabe benötigt werden. Typisch sind Kontrollfilme, einfache Belichtungsvorlagen, Montagehilfen oder Vorlagen für analoge Zwischenschritte. Sie werden auch verwendet, wenn Daten aus Büro- oder Produktionssystemen ohne separates Belichtungsgerät auf Film ausgegeben werden sollen.

Ausführungen nach Oberfläche, Beschichtung und Geräteführung

Erhältlich sind Laserfilme in unterschiedlichen Ausführungen, etwa klar oder mattiert sowie mit einseitiger oder beidseitiger Beschichtung. Die Auswahl richtet sich unter anderem nach dem eingesetzten Drucksystem, der gewünschten Schwärzung und der Weiterverarbeitung. Je nach Anwendung kann auch relevant sein, ob der Film für Einzelblattzufuhr, präzise Registerhaltung oder eine möglichst gute Lesbarkeit bei der Kontrolle ausgelegt ist.

Abgrenzung zu anderen Filmen der Druckvorstufe

Laserfilme unterscheiden sich von anderen Filmarten vor allem durch ihr Ausgabeverfahren. Im Gegensatz zu Recorderfilmen sind sie nicht für spezialisierte Belichter bestimmt, sondern für laserbasierte Tonergeräte. Gegenüber Lithfilmen stehen nicht höchste fotografische Kontrasteigenschaften im Vordergrund, und im Unterschied zu Scannerfilmen dienen sie nicht der Erfassung von Bilddaten. Zu Siebdruckfilmen besteht eine Überschneidung bei transparenten Vorlagen, jedoch sind diese meist gezielter auf die Anforderungen der Schablonenherstellung abgestimmt.

0 Anbieter

Anbieter von Laserfilmen führen je nach Einsatz unterschiedliche Folien für Tonergeräte und Druckvorstufenprozesse. Die Firmenliste zeigt Unternehmen in diesem Teilbereich der Druckmaterialien.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Laserfilme

  • Sind Laserfilme mit jedem Laserdrucker kompatibel?

    Nicht unbedingt. Film und Gerät müssen in Bezug auf Tonerverfahren, Fixiertemperatur und Papierführung zusammenpassen.

  • Worin unterscheiden sich Laserfilme von Inkjet-Folien?

    Laserfilme sind für Toner und Hitze ausgelegt. Inkjet-Folien sind für flüssige Tinten beschichtet und verhalten sich im Laserdrucker anders.

  • Können Laserfilme direkt als Belichtungsvorlage verwendet werden?

    Das hängt von der geforderten Deckung, Schärfe und dem nachgelagerten Verfahren ab. Für einfache Anwendungen kann das genügen, für präzisere Prozesse werden oft spezialisierte Filme eingesetzt.

  • Gibt es Laserfilme in matter und transparenter Ausführung?

    Ja. Die Oberfläche wird je nach gewünschter Lesbarkeit, Handhabung und Weiterverarbeitung gewählt.


Weitere Leistungen unter
Filme

  • Diazofilme
  • Duplicatingfilme
  • Halbtonfilme
  • Hellraumfilme
  • Lithfilme
  • Rapid-Access-Filme
  • Recorderfilme
  • Scannerfilme
  • Siebdruckfilme
  • Strippingfilme

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Leistung: Laserfilme in der Druckvorstufe | WAiSCH
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