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Duplicatingfilme

Duplicatingfilme sind Druckvorstufefilme zur fotografischen Vervielfältigung bereits vorhandener Filmvorlagen. Sie werden eingesetzt, wenn aus einem bestehenden Positiv oder Negativ eine weitere Filmfassung mit definierter Polarität und vergleichbarer Zeichnungsqualität erstellt werden soll. Innerhalb der Kategorie Filme stehen sie damit für den Kopiervorgang von Film zu Film und nicht für die direkte Ausgabe aus digitalen Daten.

Wofür Duplicatingfilme in der Druckvorstufe eingesetzt werden

Duplicatingfilme dienen dazu, vorhandene Filmoriginale als Kopie zu reproduzieren. Je nach Verfahren entsteht dabei wieder ein Positiv oder ein Negativ, etwa für Arbeitskopien, Ersatzfilme oder Zwischenschritte in analogen Vorstufenprozessen. Die Filme sind auf eine kontrollierte Übertragung der vorhandenen Bild- oder Strichinformation ausgelegt, damit Linien, Raster und Kanten beim Kopieren möglichst nachvollziehbar erhalten bleiben.

Typische Anwendungen bei Reproduktionen und Ersatzkopien

Verwendet werden Duplicatingfilme dort, wo Filmvorlagen mehrfach benötigt werden oder ein Original geschont werden soll. Das betrifft unter anderem Reproabteilungen, Archive mit bestehenden Filmbeständen sowie Arbeitsabläufe, in denen Montage-, Korrektur- oder Sicherungskopien erstellt werden. Auch bei Nachproduktionen älterer Druckunterlagen können sie relevant sein, wenn die Ausgangsbasis nicht als digitale Datei, sondern als Film vorliegt.

Positive, negative und verfahrensabhängige Ausführungen

Duplicatingfilme unterscheiden sich vor allem nach der gewünschten Bildwirkung des Ergebnisses. Je nach Material und Prozess wird aus einer Vorlage entweder eine gleichpolige Kopie oder eine Umkehrung von Positiv zu Negativ beziehungsweise umgekehrt erzeugt. Zusätzlich kann die Eignung davon abhängen, ob überwiegend Strichvorlagen, gerasterte Inhalte oder gemischte Motive kopiert werden, da sich die Anforderungen an Kontrastverhalten und Reproduzierbarkeit unterscheiden.

Abgrenzung zu Recorderfilmen, Lithfilmen und Strippingfilmen

Duplicatingfilme sind für die Kopie bestehender Filme bestimmt. Sie unterscheiden sich damit von Recorderfilmen oder Laserfilmen, die aus digitalen Belichtungssystemen beschrieben werden, sowie von Scannerfilmen, die mit scanbasierten Ausgabeschritten verknüpft sind. Gegenüber Lithfilmen liegt der Schwerpunkt nicht auf einem bestimmten Hochkontrastcharakter für Stricharbeiten, und im Unterschied zu Strippingfilmen geht es nicht um Montage und Zusammenstellung, sondern um die filmische Vervielfältigung einer vorhandenen Vorlage.

0 Anbieter

In dieser Kategorie sind Anbieter für Duplicatingfilme im Umfeld der Druckvorstufe aufgeführt. Die Einträge können je nach Sortiment unterschiedliche Filmtypen und verfahrensbezogene Materialien umfassen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Duplicatingfilme

  • Was ist der Unterschied zwischen Duplicatingfilmen und Recorderfilmen?

    Duplicatingfilme kopieren bestehende Filmvorlagen. Recorderfilme werden direkt durch ein Ausgabegerät belichtet.

  • Können Duplicatingfilme Positive und Negative erzeugen?

    Ja, je nach Material und Prozess sind gleichpolige oder umgekehrte Kopien möglich.

  • Für welche Vorlagen sind Duplicatingfilme geeignet?

    Typisch sind vorhandene Positive oder Negative aus der Druckvorstufe, etwa Strich- oder Rasterfilme.

  • Sind Duplicatingfilme heute noch relevant?

    Sie sind vor allem dort relevant, wo analoge Filmarchive, ältere Vorstufenprozesse oder Reproduktionen bestehender Filme eine Rolle spielen.


Weitere Leistungen unter
Filme

  • Diazofilme
  • Halbtonfilme
  • Hellraumfilme
  • Laserfilme
  • Lithfilme
  • Rapid-Access-Filme
  • Recorderfilme
  • Scannerfilme
  • Siebdruckfilme
  • Strippingfilme

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Leistung: Duplicatingfilme für die Druckvorstufe
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