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Selbstklebefolien

Selbstklebefolien sind Folien mit einer bereits aufgebrachten Klebeschicht, die direkt auf Verpackungen, Packhilfsmitteln oder Produktoberflächen verarbeitet werden. In der Verpackungsbranche kommen sie unter anderem für Kennzeichnung, Verschluss, Schutz oder dekorative Anwendungen zum Einsatz. Relevant sind dabei vor allem das Zusammenspiel von Folienmaterial, Klebstoff und Untergrund sowie die Form der Verarbeitung als Rolle, Bogen oder Stanzteil.

Aufbau und technische Merkmale von Selbstklebefolien

Selbstklebefolien bestehen in der Regel aus einem Folienträger, einer Klebeschicht und häufig einem abziehbaren Liner. Der Folienträger kann je nach Anwendung transparent, eingefärbt, matt, glänzend oder bedruckbar ausgeführt sein. Die Klebeschicht wird auf den vorgesehenen Untergrund abgestimmt, etwa auf Karton, Kunststoff, Glas oder Metall. Für die Verarbeitung sind Eigenschaften wie Anfangshaftung, Endhaftung, Formstabilität, Oberflächenverträglichkeit und Verhalten bei Temperatur- oder Feuchtigkeitsschwankungen relevant.

Typische Anwendungen in der Verpackungsbranche

Selbstklebefolien werden in Verpackungsprozessen für Etiketten, Verschlusslösungen, Siegel, Manipulationshinweise und Schutzabdeckungen eingesetzt. Auch dekorative Veredelungen oder temporäre Informationsflächen auf Verkaufsverpackungen gehören zu den üblichen Anwendungsfeldern. Im Unterschied zu klassischen Umhüllungsfolien liegen sie nicht lose um das Produkt, sondern haften gezielt auf einer definierten Fläche. Dadurch eignen sie sich besonders für markierte, verschlossene oder funktional ergänzte Verpackungsteile.

Varianten nach Klebstoff, Material und Lieferform

Selbstklebefolien unterscheiden sich unter anderem nach permanent haftenden, wieder ablösbaren oder repositionierbaren Klebstoffsystemen. Hinzu kommen materialbezogene Varianten wie transparente, opake, besonders dünne oder robustere Folien sowie Ausführungen für Druck, Laminierung oder Schutzfunktionen. In der Praxis werden sie als Rollenware, Bogenware oder konturgeschnittene Teile bereitgestellt. Welche Variante geeignet ist, hängt von der Taktung der Verarbeitung, der Geometrie der Verpackung und den Anforderungen an Haftung und Optik ab.

Abgrenzung zu anderen Folienarten

Innerhalb der Leistungsebene Folien sind Selbstklebefolien von mehreren benachbarten Folientypen klar zu unterscheiden. Dehnfolien und Schrumpffolien dienen primär dem Umhüllen oder Stabilisieren, während Selbstklebefolien ohne Zug- oder Wärmeeinwirkung aufgebracht werden. Bedruckte Verbundfolien sind meist als Verpackungsmaterial selbst konzipiert und nicht als aufklebbares Element. Plotterfolien überschneiden sich in der Materialart, werden jedoch vor allem für geplottete Beschriftungen oder grafische Anwendungen eingesetzt, nicht allgemein für Verpackungsfunktionen.

0 Anbieter

Die folgenden Unternehmen bieten Selbstklebefolien fuer Anwendungen in der Verpackungsbranche an. Die Eintraege unterscheiden sich unter anderem nach Material, Klebstoffsystem und Verarbeitungsform.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Selbstklebefolien

  • Worin unterscheiden sich Selbstklebefolien von Etiketten?

    Etiketten sind eine konkrete Anwendung von Selbstklebematerialien. Der Begriff Selbstklebefolien ist breiter und umfasst auch Schutz-, Verschluss- oder Dekorfolien.

  • Gibt es Selbstklebefolien mit abloesbarer Haftung?

    Ja, neben permanent haftenden Ausfuehrungen gibt es auch abloesbare oder repositionierbare Varianten. Die Eignung haengt vom Untergrund und der Einsatzdauer ab.

  • Auf welchen Verpackungsmaterialien haften Selbstklebefolien?

    Sie koennen je nach Klebstoff auf Karton, Kunststoff, Glas, Metall oder lackierten Oberflaechen haften. Die konkrete Vertraeglichkeit muss fuer den jeweiligen Untergrund geprueft werden.

  • Werden Selbstklebefolien nur als Rollenware geliefert?

    Nein. Ueblich sind Rollen, Bogen und gestanzte Einzelteile. Die Lieferform richtet sich nach dem vorgesehenen Verarbeitungsverfahren.


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