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Strichcodeetiketten

Strichcodeetiketten tragen lineare, maschinenlesbare Codes zur Identifikation von Artikeln, Verpackungen, Gebinden oder Sendungen. Damit ein Code zuverlässig gelesen werden kann, muessen Druckbild, Kontrast, Etikettenformat und die vorgesehene Scantechnik aufeinander abgestimmt sein. Je nach Einsatzfall unterscheiden sich Material, Klebstoff und Produktionsart deutlich.

Wie Strichcodeetiketten aufgebaut sind

Ein Strichcodeetikett kombiniert einen linearen Code mit Klarschrift, Serienangaben oder weiteren Kennzeichnungsdaten. Verwendet werden je nach System unterschiedliche Codearten, etwa EAN oder Code 128. Fuer die Lesbarkeit sind nicht nur die codierten Inhalte relevant, sondern auch die ruhigen Randbereiche, die Linienbreite, ein sauberes Druckbild und ausreichender Hell-Dunkel-Kontrast.

Einsatz in Lager, Versand und Produktkennzeichnung

Strichcodeetiketten werden eingesetzt, wenn Warenbewegungen, Identifikationsnummern oder logistische Einheiten schnell per Scanner erfasst werden sollen. Typische Anwendungen sind Artikelkennzeichnung, Kommissionierung, Gebinde- und Kartonetiketten, Palettenkennzeichnung sowie Versandprozesse. Auch in internen Materialfluessen dienen sie dazu, Bestandsdaten und Prozessschritte eindeutig einem Objekt zuzuordnen.

Materialien, Klebstoffe und Druckverfahren

Je nach Untergrund und Umgebung kommen Papier- oder Folienmaterialien, permanente oder abloesbare Klebstoffe sowie verschiedene Oberflaechen zum Einsatz. Produziert werden Strichcodeetiketten unter anderem im Thermodirekt-, Thermotransfer- oder Digitaldruck, sofern die geforderte Codequalitaet erreicht wird. Die Auswahl richtet sich nach der gewuenschten Haltbarkeit, den Umgebungsbedingungen, der Bedruckung im Vorfeld oder erst im laufenden Betrieb sowie der Form der Bereitstellung, etwa als Rollenetiketten.

Abgrenzung zu QR-Codeetiketten und anderen Etikettenarten

Strichcodeetiketten sind fuer lineare 1D-Codes ausgelegt. Im Unterschied zu QR-Codeetiketten tragen sie keine zweidimensionalen Matrixcodes, sondern klassische Balkencodes fuer Scanner in Handel, Logistik und Industrie. Gegenueber allgemeinen Kennzeichnungsetiketten ist die maschinenlesbare Struktur das entscheidende Merkmal. Der Begriff wird in der Praxis oft aehnlich wie Barcodeetiketten verwendet; auf dieser Seite sind damit jedoch speziell Etiketten fuer lineare Codes gemeint und nicht RFID-Etiketten oder andere elektronische Kennzeichnungssysteme.

0 Anbieter

Die folgende Firmenliste zeigt Anbieter fuer Strichcodeetiketten in unterschiedlichen Ausfuehrungen und Produktionsverfahren. Die angebotenen Materialien, Formate und Kennzeichnungssysteme koennen je nach Einsatzbereich variieren.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Strichcodeetiketten

  • Worin liegt der Unterschied zwischen Strichcodeetiketten und QR-Codeetiketten?

    Strichcodeetiketten tragen lineare 1D-Codes, QR-Codeetiketten zweidimensionale Codes mit anderer Datenstruktur und anderer scannerseitiger Auswertung.

  • Welche Faktoren beeinflussen die Scanbarkeit?

    Entscheidend sind Codegroesse, Kontrast, Druckqualitaet, ruhige Randbereiche, Etikettenmaterial und die Abstimmung auf das eingesetzte Lesegeraet.

  • Sind Strichcodeetiketten nur fuer Papier geeignet?

    Nein. Sie koennen auch auf Folienmaterialien produziert werden, wenn Untergrund, Haltbarkeit und Druckverfahren dies erfordern.

  • Sind Strichcodeetiketten und Barcodeetiketten dasselbe?

    Im Alltag oft ja. Technisch wird der Begriff Barcode teils auch weiter gefasst; hier sind mit Strichcodeetiketten lineare 1D-Codeetiketten gemeint.


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Leistung: Strichcodeetiketten fuer Kennzeichnung und Logistik
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