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Unfallschutz

Unfallschutz in Lager- und Intralogistikumgebungen umfasst Massnahmen zur Vermeidung von Personen- und Sachschäden im laufenden Betrieb. Dazu gehören bauliche, technische und organisatorische Lösungen an Verkehrswegen, Arbeitsplätzen, Regalanlagen, Förderstrecken und Übergabepunkten. Im Unterschied zu einzelnen Sicherheitsgeräten betrachtet Unfallschutz das Zusammenspiel der gesamten Arbeitsumgebung.

Unfallschutz in Lager, Umschlag und Materialfluss

In der Intralogistik entstehen Risiken dort, wo Personen, Flurförderzeuge, Fördertechnik und gelagerte Güter auf engem Raum zusammenwirken. Unfallschutz umfasst deshalb Schutzmassnahmen gegen Anfahren, Quetschen, Abstürzen, Stolpern, Rutschen und herabfallende Lasten. Die Ausgestaltung richtet sich nach den betrieblichen Abläufen, den eingesetzten Fahrzeugen, den Wegführungen und den Zugriffsbereichen an Maschinen und Anlagen.

Typische Gefährdungsbereiche im Betrieb

Besonders relevant sind Kreuzungen von Fahr- und Gehwegen, Kommissionierbereiche, Rampen, Tore, Regalgassen, Ladezonen und Schnittstellen zwischen manuellen und automatisierten Prozessen. Auch Wartungszugänge, Podeste und Bereiche mit eingeschränkter Sicht erfordern eine gezielte Sicherung. In gekühlten oder feuchten Zonen kommen zusätzliche Anforderungen an Trittsicherheit und Sichtverhältnisse hinzu.

Bauliche, technische und organisatorische Schutzmassnahmen

Zum Unfallschutz gehören unter anderem Anfahrschutz, Absturzsicherungen, Geländer, Schutzbügel, Absperrungen, rutschhemmende Oberflächen, Markierungen und eine klare Trennung von Verkehrsströmen. Ergänzend werden Gefahrenzonen durch Signalisation, Beleuchtung, Regelungen für Verkehrswege und definierte Betriebsabläufe abgesichert. In automatisierten Bereichen können Schutzkonzepte an Übergabestellen, Zugängen und Wartungszonen erforderlich sein.

Abgrenzung zu Sicherheitsgeräten

Unfallschutz ist breiter gefasst als die Geschwisterleistung Sicherheitsgeräte. Sicherheitsgeräte bezeichnen einzelne Komponenten oder Ausrüstungen, etwa zur Warnung, Abschirmung oder Überwachung eines bestimmten Risikos. Unfallschutz umfasst dagegen die Gesamtheit der Schutzmassnahmen im Raum, an der Infrastruktur und in den Abläufen und ordnet einzelne Geräte in ein betriebliches Sicherheitskonzept ein.

0 Anbieter

Die folgenden Unternehmen decken Leistungen im Bereich Unfallschutz für Lager- und Intralogistikumgebungen ab. Die Einträge können unterschiedliche Schwerpunkte von baulichen Schutzlösungen bis zur betrieblichen Absicherung umfassen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Unfallschutz

  • Was fällt in der Intralogistik unter Unfallschutz?

    Dazu zählen Massnahmen zum Schutz vor Kollisionen, Abstürzen, Stolperstellen, Quetschstellen und anderen Unfallrisiken an Verkehrswegen, Anlagen und Arbeitsplätzen.

  • Wo treten Unfallrisiken in Lagern besonders häufig auf?

    Typische Bereiche sind Fahrwege, Kreuzungen, Rampen, Regalgassen, Ladezonen, Förderstrecken und Übergabepunkte zwischen manuellen und automatisierten Prozessen.

  • Ist Unfallschutz dasselbe wie Sicherheitsgeräte?

    Nein. Sicherheitsgeräte sind einzelne Schutz- oder Warnkomponenten. Unfallschutz umfasst das gesamte Schutzkonzept im Betrieb.

  • Welche Arten von Massnahmen gehören zum Unfallschutz?

    Je nach Situation kommen bauliche, technische und organisatorische Massnahmen zum Einsatz, etwa Absperrungen, Geländer, Markierungen, Wegführungen oder Regelungen für den Betrieb.


Weitere Leistungen unter
Sicherheit

  • Sicherheitsgeräte

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Leistung: Unfallschutz für Lager und Intralogistik
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