Wofür Rampenbleche eingesetzt werden
Rampenbleche sind flache Übergangselemente zwischen zwei angrenzenden Flächen mit kleiner Differenz in Höhe oder Abstand. Typische Einsatzorte sind Verladekanten, Hallenzugänge, Toreinfahrten oder Übergänge zwischen Fahrzeug und Rampe. Ziel ist ein gleichmässiger Fahrweg, damit Transportgeräte nicht an Kanten anstossen oder in Spalten einsinken.
Typische Einsatzorte in Lager, Umschlag und Betriebshof
In der Transport- und Logistikbranche werden Rampenbleche vor allem an Stellen verwendet, an denen regelmässig Material bewegt wird, aber keine aufwendige Verladerampe erforderlich ist. Dazu gehören interne Materialflüsse im Lager, der Übergang zu Container- oder Ladeflächen sowie kleinere Niveauwechsel im Wareneingang und Warenausgang. Auch bei temporären Verladeplätzen können sie als einfache Überbrückung dienen.
Ausführungen nach Einbausituation und Nutzung
Rampenbleche unterscheiden sich unter anderem in Länge, Breite, Materialstärke, Oberflächenprofil und Tragfähigkeit. Je nach Anwendung werden sie lose aufgelegt, geführt gelagert oder fest montiert. Für den Betrieb relevant sind vor allem die zu überbrückende Distanz, die Art der eingesetzten Transportmittel sowie die Belastung durch wiederkehrende Überfahrten.
Abgrenzung zu Anpassrampen, Keilrampen und Verladerampen
Rampenbleche sind für kurze Übergänge mit begrenzter Höhendifferenz konzipiert. Anpassrampen und Keilrampen arbeiten stärker mit einer geneigten Auffahrt, um Niveauunterschiede schrittweise auszugleichen. Verladerampen sind umfassendere Systeme für das Be- und Entladen von Fahrzeugen und decken in der Regel grössere Höhenunterschiede sowie höhere betriebliche Anforderungen ab.