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Lösungsmittelhaltige

Lösungsmittelhaltige Industrielacke sind Beschichtungssysteme, bei denen organische Lösemittel die verarbeitbare Form des Lacks herstellen. In der Metallverarbeitung werden sie für definierte Schichtaufbauten auf Bauteilen, Gehäusen und Konstruktionsteilen eingesetzt. Je nach System dienen sie als Grundierung, Zwischenbeschichtung oder Decklack.

Merkmale lösungsmittelhaltiger Industrielacke

Diese Lacke bestehen aus Bindemitteln, Pigmenten, Additiven und organischen Lösemitteln. Während der Trocknung verdunsten die Lösemittel; je nach Lacksystem folgt zusätzlich eine chemische Vernetzung oder Aushärtung. Daraus ergeben sich bestimmte Anforderungen an Verarbeitung, Ablüftung, Lagerung und Arbeitsschutz. Welche Beständigkeiten, Glanzgrade oder Schichtdicken erreicht werden, hängt vom jeweiligen Produktsystem ab.

Einsatz auf Metalloberflächen

Im industriellen Umfeld kommen lösungsmittelhaltige Lacke auf Stahl-, Guss- oder Aluminiumteilen sowie auf Maschinenkomponenten, Gehäusen, Gestellen und Werkseinrichtungen vor. Sie werden in Schichtaufbauten eingesetzt, wenn Oberflächen gegen Korrosion, Medienkontakt, Abrieb oder Witterung geschützt werden sollen. Auch bei Reparatur- und Nachbeschichtungen sind solche Systeme verbreitet, sofern sie zum vorhandenen Untergrund und zum bestehenden Lackaufbau passen.

Aufbau als Grundierung, Zwischen- oder Decklack

Lösungsmittelhaltige Industrielacke werden nicht nur als fertige Endbeschichtung verwendet, sondern auch als Teil mehrschichtiger Systeme. Üblich sind Grundierungen zur Haftvermittlung und zum Korrosionsschutz, Zwischenbeschichtungen zum Schichtaufbau sowie Decklacke für Optik und Oberflächenschutz. Je nach Anwendung kommen einkomponentige oder zweikomponentige Systeme zum Einsatz. Auch Klarlacke oder funktionsbezogene Spezialbeschichtungen fallen in diesen Bereich, sofern sie lösemittelhaltig formuliert sind.

Abgrenzung zu wasserverdünnbaren Industrielacken

Innerhalb der Industrielacke bezeichnet diese Leistung die lösemittelhaltige Variante und grenzt sich damit von wasserverdünnbaren Systemen ab. Der wesentliche Unterschied liegt im Trägermedium und den daraus folgenden Eigenschaften bei Verarbeitung, Trocknung, Reinigung und Emissionen. Welche Lösung geeignet ist, richtet sich unter anderem nach Untergrund, Applikationsverfahren, Umgebungsbedingungen und den geforderten Schichteigenschaften. Die Auswahl betrifft somit nicht allgemein "Industrielacke", sondern gezielt die Systemart.

0 Anbieter

Die folgende Übersicht enthält Anbieter im Bereich lösungsmittelhaltiger Industrielacke. Gelistet sind Unternehmen aus dem Umfeld von Beschichtungssystemen für industrielle Anwendungen in der Metallbranche.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Lösungsmittelhaltige

  • Was bedeutet lösungsmittelhaltig bei Industrielacken?

    Der Lack enthält organische Lösemittel, die die Verarbeitung ermöglichen und während der Trocknung verdunsten.

  • Sind lösungsmittelhaltige Lacke nur als Decklack erhältlich?

    Nein. Sie kommen auch als Grundierung, Zwischenbeschichtung, Klarlack oder Spezialbeschichtung vor.

  • Auf welchen Untergründen werden solche Lacke eingesetzt?

    Vor allem auf Metalluntergründen. Ob ein System geeignet ist, hängt von Vorbehandlung, Grundierung und bestehendem Lackaufbau ab.

  • Worin unterscheiden sie sich von wasserverdünnbaren Lacken?

    Sie verwenden organische Lösemittel statt Wasser als Trägermedium. Das beeinflusst Verarbeitung, Trocknung, Reinigung und Emissionen.


Weitere Leistungen unter
Industrielacke

  • Wasserverdünnbare

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Leistung: Lösungsmittelhaltige Industrielacke für Metall
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