Mit schaltendem Tastkopf
Digitalisiermaschinen mit schaltendem Tastkopf erfassen Geometrien punktweise durch taktile Antastung. Der Tastkopf löst beim Kontakt mit dem Werkstück ein Schaltsignal aus, worauf die jeweilige Position als Messpunkt übernommen wird. Diese Ausführung eignet sich für Messaufgaben, bei denen einzelne definierte Punkte, Kanten, Bohrungen oder Bezugselemente aufgenommen werden.
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Fragen & Antworten zu Mit schaltendem Tastkopf
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Was bedeutet schaltender Tastkopf bei einer Digitalisiermaschine?
Der Tastkopf erzeugt beim Berühren des Werkstücks ein Schaltsignal. Die Maschine übernimmt an diesem Punkt die Koordinaten als Messwert.
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Wofür eignet sich diese Ausführung besonders?
Sie eignet sich für die Aufnahme einzelner definierter Messpunkte, etwa an Bohrungen, Ebenen, Kanten oder Bezügen.
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Ist ein schaltender Tastkopf für Freiformflächen geeignet?
Grundsätzlich ja, aber nur über viele Einzelpunkte. Für dichte oder kontinuierliche Erfassung sind andere Tastkopfsysteme oft passender.
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Worin liegt der Unterschied zum messenden Tastkopf?
Ein schaltender Tastkopf erfasst einzelne Kontaktpunkte. Ein messender Tastkopf kann während der Bewegung fortlaufend Messwerte liefern.
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