Oberschwingungsfilter
Oberschwingungsfilter werden in elektrischen Anlagen eingesetzt, wenn nichtlineare Verbraucher das Versorgungsnetz mit harmonischen Strömen oder Spannungen belasten. Typische Auslöser sind Umrichter, Schaltnetzteile, Gleichrichter oder stark getaktete Antriebssysteme. Die Filter begrenzen Netzrückwirkungen und unterstützen einen stabilen Betrieb von Maschinen, Steuerungen und Energieverteilungen.
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Die folgende Übersicht zeigt Anbieter von Oberschwingungsfiltern im industriellen Umfeld. Die Einträge können nach Sortiment, Anwendungsschwerpunkt oder Einbindung in Maschinen- und Schaltschrankbau variieren.
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Fragen & Antworten zu Oberschwingungsfilter
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Wann werden Oberschwingungsfilter benötigt?
Wenn nichtlineare Verbraucher das Netz merklich verzerren, etwa durch Umrichter, Gleichrichter oder getaktete Lasten.
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Was ist der Unterschied zwischen passiven und aktiven Oberschwingungsfiltern?
Passive Filter sind auf bestimmte Frequenzbereiche abgestimmt. Aktive Filter erfassen Störungen dynamisch und kompensieren sie elektronisch.
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Werden Oberschwingungsfilter vor oder nach dem Umrichter eingebaut?
Sie werden in der Regel netzseitig eingesetzt, also dort, wo die Rückwirkungen auf die Versorgung beeinflusst werden.
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Ersetzt ein Oberschwingungsfilter ein EMV-Filter?
Nein. Beide Filterarten adressieren unterschiedliche Störphänomene und haben verschiedene Einsatzbereiche.
Weitere Leistungen unter
Elektrische und elektronische Bauteile
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