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Hochfrequente und schwachstromtechnische Ausrüstungen

Hochfrequente und schwachstromtechnische Ausrüstungen decken Bauteile und Baugruppen ab, die in Maschinen und technischen Anlagen für signalbezogene, kommunikationsbezogene oder leistungsschwache Anwendungen eingesetzt werden. Dazu gehören Ausrüstungen für die Übertragung, Kopplung, Erfassung oder Verarbeitung von Signalen bei geringen Strömen oder erhöhten Frequenzen. Im Unterschied zu energieführenden Ausrüstungen steht hier nicht die Leistungsversorgung, sondern die sichere und störarme Signalführung im Vordergrund.

Was zu dieser Ausrüstungskategorie gehört

Zur Kategorie zählen Ausrüstungen, die für Hochfrequenzsignale oder für Schwachstromkreise ausgelegt sind. Sie kommen dort zum Einsatz, wo Messsignale, Steuersignale, Kommunikationssignale oder hochfrequente Übertragungen zuverlässig geführt werden müssen. Je nach Aufbau kann es sich um einzelne Komponenten, Verbindungselemente, Schnittstellenbaugruppen, Abschirmungen oder anwendungsspezifische Einheiten handeln. Entscheidend ist die Funktion im Signalweg und nicht die reine Bauform.

Einsatzbereiche in Maschinenbau und Automatisierung

Typische Anwendungen finden sich in Maschinensteuerungen, Sensornetzwerken, Kommunikationsverbindungen, Messsystemen und signaltechnischen Nebenanlagen. In automatisierten Anlagen werden solche Ausrüstungen verwendet, wenn Signale über definierte Wege übertragen, entkoppelt oder vor Störeinflüssen geschützt werden müssen. Auch bei kompakten Maschinen mit vielen Schnittstellen sind schwachstromtechnische Lösungen relevant, weil dort geringe Pegel und dichte Einbauverhältnisse zusammenkommen. Hochfrequente Ausrüstungen werden zusätzlich dort benötigt, wo Übertragungen mit erhöhten Frequenzen oder speziellen Kopplungsbedingungen auftreten.

Technische Ausprägungen und Auswahlkriterien

Die Ausführungen reichen von passiven Verbindungselementen bis zu aktiven signaltechnischen Baugruppen. Bei der Auswahl sind unter anderem Frequenzbereich, Signalart, Abschirmung, Störfestigkeit, Steck- und Anschlusskonzept, Einbauumgebung und Kompatibilität mit der vorhandenen Steuerungs- oder Kommunikationstechnik relevant. Bei Schwachstromanwendungen sind zudem saubere Trennung von Leistungskreisen und Signalkreisen sowie eine stabile Signalqualität wesentlich. Im Hochfrequenzbereich kommen Anforderungen an Leitungsführung, Dämpfung und Anpassung hinzu.

Abgrenzung zu elektrischen und elektronischen Ausrüstungen

Innerhalb der Hierarchie gehören hochfrequente und schwachstromtechnische Ausrüstungen zur übergeordneten Gruppe der Ausrüstungen, unterscheiden sich aber funktional von benachbarten Kategorien. Elektrische Ausrüstungen betreffen in der Regel die Energieversorgung, Schaltung, Verteilung oder Antriebstechnik. Elektronische Ausrüstungen beziehen sich stärker auf Schaltungen, Baugruppen und Geräte zur Steuerung, Regelung oder Verarbeitung. Die hier beschriebene Leistung liegt dazwischen, wenn der Schwerpunkt auf Signalübertragung, schwachstromtechnischen Schnittstellen oder hochfrequenten Eigenschaften liegt.

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Die folgende Firmenliste ordnet Anbieter im Bereich hochfrequenter und schwachstromtechnischer Ausrüstungen ein. Sie umfasst Unternehmen mit Bezug zu Maschinenbau, Signaltechnik und industriellen Ausrüstungen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Hochfrequente und schwachstromtechnische Ausrüstungen

  • Was ist der Unterschied zwischen Hochfrequenztechnik und Schwachstromtechnik?

    Hochfrequenztechnik bezieht sich auf Signale mit erhöhten Frequenzen, Schwachstromtechnik auf Stromkreise mit geringer Leistung für Signal-, Steuer- oder Kommunikationszwecke. Beide Bereiche können sich in einer Ausrüstung überschneiden.

  • Wo werden solche Ausrüstungen in Maschinen typischerweise eingesetzt?

    Vor allem in Signalwegen, Schnittstellen, Messsystemen, Kommunikationsverbindungen und sensornahen Baugruppen innerhalb von Maschinen und automatisierten Anlagen.

  • Worauf kommt es bei der Auswahl an?

    Relevant sind unter anderem Signalart, Frequenzbereich, Abschirmung, Störfestigkeit, Anschlussart, Einbauumgebung und die Kompatibilität mit vorhandenen Steuerungen oder Komponenten.

  • Gehören energieführende Leistungskomponenten zu dieser Kategorie?

    In der Regel nein. Leistungskomponenten werden meist den elektrischen Ausrüstungen zugeordnet, während hier signalbezogene und leistungsschwache Anwendungen im Vordergrund stehen.


Weitere Leistungen unter
Ausrüstungen

  • Elektrische Ausrüstungen
  • Elektronische Ausrüstungen

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