Stanznietmaschinen
Stanznietmaschinen fügen Bleche und Materialverbunde mit gesetzten Nieten, ohne dass die Fügepartner vorgelocht werden müssen. Die Maschine koordiniert Nietzuführung, Setzkraft und Werkzeuggeometrie, damit der Niet die oberen Lagen durchdringt und sich in der unteren Lage verankert. Solche Anlagen werden vor allem dort eingesetzt, wo thermische Fügeverfahren ungeeignet sind oder unterschiedliche Werkstoffe verbunden werden.
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Die folgende Übersicht zeigt Anbieter von Stanznietmaschinen im Bereich Verbindungstechnik. Unterschiede bestehen je nach System in Automatisierungsgrad, Werkzeugkonzept und Einbindung in Fertigungsabläufe.
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Fragen & Antworten zu Stanznietmaschinen
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Brauchen Stanznietmaschinen vorgelochte Bauteile?
In der Regel nein. Das Verfahren ist darauf ausgelegt, den Niet ohne Vorlochung in die oberen Lagen einzubringen.
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Für welche Werkstoffe sind Stanznietmaschinen geeignet?
Typisch sind Blechverbindungen aus Stahl, Aluminium oder Mischkombinationen. Ob eine konkrete Paarung geeignet ist, hängt von Umformbarkeit, Blechdicke und Prozessauslegung ab.
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Ist für das Stanznieten Zugang von beiden Seiten nötig?
Meist ja. Neben der Setzeinheit wird auf der Gegenseite eine Matrize zur Umformung und Abstützung benötigt.
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Worin liegt der Unterschied zum Druckfügen?
Beim Druckfügen entsteht die Verbindung ohne zusätzliches Verbindungselement durch Umformung. Beim Stanznieten wird ein Niet gesetzt und im Werkstoffverbund verankert.
Weitere Leistungen unter
Verbindungstechnik
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