Ultraschallbohren und Ultraschallschweissen
Ultraschallbohren und Ultraschallschweissen bezeichnen zwei Bearbeitungsverfahren, die mit hochfrequenten mechanischen Schwingungen arbeiten. Beim Ultraschallbohren wird Material an der Bearbeitungszone über ein schwingendes Werkzeug und meist mit einem abrasiven Medium abgetragen. Beim Ultraschallschweissen werden Bauteile unter Anpresskraft lokal gefügt, typischerweise bei dünnen metallischen Teilen, Bändern, Drähten oder Kontaktverbindungen.
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Nachfolgend sind Anbieter für Ultraschallbohren und Ultraschallschweissen im Lohnauftrag aufgeführt. Die Einträge lassen sich nach Bearbeitungsprofil und Werkstoffbezug einordnen.
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Fragen & Antworten zu Ultraschallbohren und Ultraschallschweissen
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Für welche Werkstoffe eignet sich Ultraschallbohren?
Vor allem für harte, spröde oder schwer bearbeitbare Werkstoffe sowie für Bauteile, bei denen geringe Bearbeitungskräfte gefragt sind.
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Wird beim Ultraschallschweissen Zusatzwerkstoff benötigt?
In vielen Anwendungen nicht. Ob Zusatzwerkstoff erforderlich ist, hängt von Werkstoff, Fügeaufgabe und Verbindungsauslegung ab.
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Ist Ultraschallbohren dasselbe wie konventionelles Bohren?
Nein. Der Materialabtrag erfolgt über Schwingung und meist über ein abrasives Medium, nicht primär über einen rotierenden Schneidvorgang.
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Wann wird Ultraschallschweissen bei Metallteilen eingesetzt?
Vor allem bei dünnen Teilen, Bändern, Folien, Drähten und Kontaktverbindungen, wenn eine lokal begrenzte Fügezone benötigt wird.
Weitere Leistungen unter
Diverse Bearbeitungsarten
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