nach Anwendung
Die Einteilung von Etikettiermaschinen nach Anwendung richtet sich nach dem konkreten Packgut, der Form des Gebindes und der Position des Etiketts. Damit werden Maschinen nicht nach Etikettenmaterial oder Klebetechnik, sondern nach ihrem Einsatz an Flaschen, Fässern, Schachteln, Paletten oder bei umlaufenden Etiketten unterschieden. In der Lebensmittelverpackung ist diese Gliederung für Linienplanung, Zuführung und Formatwechsel oft näher an der Praxis als eine rein technische Einteilung.
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Die folgenden Anbieter sind im Bereich anwendungsbezogener Etikettiermaschinen tätig. Die Einträge können nach Maschinentyp, Packgut und Einsatzbereich eingeordnet werden.
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Fragen & Antworten zu nach Anwendung
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Was bedeutet die Einteilung von Etikettiermaschinen nach Anwendung?
Sie ordnet Maschinen nach dem konkreten Einsatzfall, also nach Produkt, Gebindeform und Etikettieraufgabe statt nach der Etikettenart.
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Worin unterscheidet sich diese Kategorie von Selbstklebe- oder Nassklebemaschinen?
Diese Kategorie beschreibt den Verwendungszweck der Maschine. Selbstklebe- und Nassklebemaschinen werden nach der technischen Art der Etikettenaufbringung unterschieden.
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Welche Packgüter fallen typischerweise unter diese Einteilung?
Typisch sind Flaschen, Fässer, Schachteln, Paletten sowie Anwendungen mit umlaufender oder umhüllender Etikettierung.
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Kann dieselbe Maschine mehrere Anwendungen abdecken?
Das ist je nach Bauart und Formatbereich möglich. In der Praxis sind Mehrzwecklösungen jedoch stärker von Produktgeometrie und Linienlayout abhängig.
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