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Filtratsteuerung

Filtratsteuerung regelt den Abzug, die Umschaltung und die Weiterführung des bei der Filtration anfallenden Filtrats. In Lebensmittelanlagen betrifft das vor allem Ventile, Pumpen und Schaltzustände rund um Filterstufen, Filtratleitungen und Sammelbehälter. Gesteuert wird typischerweise nach definierten Prozesssignalen wie Druck, Differenzdruck, Füllstand, Durchfluss oder Zeit.

Was eine Filtratsteuerung konkret regelt

Eine Filtratsteuerung überwacht und schaltet Funktionen, die unmittelbar mit dem Filtratstrom verbunden sind. Dazu gehören etwa das Freigeben oder Sperren von Leitungen, das Umschalten zwischen Produktweg und Ausschleusung sowie das Ansteuern von Pumpen oder Ventilen nach festgelegten Bedingungen. Der fachliche Schwerpunkt liegt nicht auf der Filtration als mechanischem Trennverfahren, sondern auf der Steuerlogik für den flüssigen Anteil, der den Filter passiert hat.

Einsatz in Filtrationsschritten der Lebensmittelverarbeitung

Typische Anwendungen liegen in Prozessabschnitten, in denen Flüssigkeiten geklärt, getrennt oder vor weiteren Bearbeitungsschritten aufbereitet werden. Eine Filtratsteuerung wird eingesetzt, wenn Filtrat sicher gesammelt, weitergeleitet, zwischengespeichert oder bei Abweichungen umgelenkt werden muss. Relevant ist sie dort, wo sich Filterzustände ändern, Leitungswege wechseln oder einzelne Chargen und Produktphasen getrennt behandelt werden.

Messsignale, Schaltlogik und technische Ausprägungen

Die Ausführung richtet sich nach dem jeweiligen Anlagenaufbau. Üblich ist die Verarbeitung von Signalen aus Druck-, Differenzdruck-, Füllstands-, Durchfluss- oder Zeitfunktionen; je nach Prozess können weitere Messgrössen einbezogen werden. Die Steuerung kann einfache Schaltfolgen abbilden oder in eine übergeordnete Anlagenlogik eingebunden sein, etwa für definierte Freigaben, Verriegelungen, Störmeldungen oder automatische Umschaltungen bei verändertem Filterzustand.

Abgrenzung innerhalb von Steuerungen und Reglern

Filtratsteuerung ist eine spezialisierte Funktion innerhalb von Schaltern, Schranken und Steuerungen und bezieht sich auf einen klar umrissenen Teilprozess. Sie unterscheidet sich von Dosiersteuerungen, die Mengen gezielt zuteilen, und von elektronischer Prozesssteuerung, die ganze Anlagen oder komplette Produktionsabläufe koordiniert. Relais sind einzelne Schaltkomponenten, während eine Filtratsteuerung die übergeordnete Logik für den Filtratweg definiert. Lichtschranken dienen der Objekterkennung und nicht der Regelung von Filtratströmen.

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Die folgenden Unternehmen bieten Leistungen und Komponenten im Bereich Filtratsteuerung an. Die Einträge decken unterschiedliche Anlagenkonzepte und Integrationsgrade ab.
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Fragen & Antworten zu Filtratsteuerung

  • Welche Signale nutzt eine Filtratsteuerung typischerweise?

    Häufig werden Druck, Differenzdruck, Füllstand, Durchfluss und Zeitfunktionen verwendet. Welche Signale nötig sind, hängt vom Filtertyp und vom Anlagenaufbau ab.

  • Ist Filtratsteuerung dasselbe wie eine Filtersteuerung?

    Nicht vollständig. Filtersteuerung kann den gesamten Filterbetrieb umfassen, während Filtratsteuerung gezielt den Weg und die Freigabe des Filtrats regelt.

  • Kann eine Filtratsteuerung in bestehende Anlagen eingebunden werden?

    Grundsätzlich ja, sofern die vorhandenen Sensoren, Aktoren und Schnittstellen dafür geeignet sind. Der Umfang der Einbindung richtet sich nach der vorhandenen Steuerungstechnik.

  • Worin liegt der Unterschied zu einer einfachen Pumpensteuerung?

    Eine Pumpensteuerung schaltet primär die Pumpe. Eine Filtratsteuerung verknüpft mehrere Signale und Schaltfunktionen rund um Filtratweg, Ventile, Freigaben und Umschaltungen.


Weitere Leistungen unter
Schalter, Schranken und Steuerungen

  • Dosiersteuerungen
  • Lichtschranken
  • Prozesssteuerung (elektronisch)
  • Relais (diverse)

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Leistung: Filtratsteuerung in Lebensmittelanlagen
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