CIM
CIM bezeichnet die durchgängige Verknüpfung von Produktionsabläufen, Steuerungstechnik und betrieblicher Datenverarbeitung. In der Lebensmittelbranche geht es dabei um konsistente Daten- und Prozessketten zwischen Anlage, Linie, Qualitätssicherung und übergeordneten Systemen. Der Schwerpunkt liegt nicht auf einer einzelnen Maschine, sondern auf der Integration ganzer Fertigungs- und Informationsabläufe.
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In dieser Übersicht sind Anbieter für CIM im Lebensmittelumfeld aufgeführt. Die Einträge decken unterschiedliche Schwerpunkte von Produktionsintegration bis Datenschnittstellen ab.
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Fragen & Antworten zu CIM
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Wofür steht CIM?
CIM steht für Computer Integrated Manufacturing, also die integrierte Verbindung von Fertigung, Steuerung und Informationsverarbeitung.
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Ist CIM dasselbe wie Automatisierung?
Nein. Automatisierung betrifft vor allem das automatische Ausführen von Prozessen, CIM zusätzlich deren durchgängige systemische Verknüpfung.
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Welche Daten werden in CIM typischerweise eingebunden?
Je nach Anlage sind das etwa Prozessdaten, Chargenbezüge, Produktionsrückmeldungen, Qualitätsdaten und Informationen aus übergeordneten Systemen.
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Ist CIM nur für grosse Produktionsbetriebe relevant?
Nein. Auch kleinere Betriebe nutzen CIM-Ansätze, wenn mehrere Prozessschritte, Linien oder Datensysteme sauber verbunden werden müssen.
Weitere Leistungen unter
Regeltechnik und Steuertechnik
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