Mapping
Mapping bezeichnet in der Lebensmittelbranche die Zuordnung und Umwandlung von Daten zwischen unterschiedlichen Softwaresystemen. Dabei werden Felder, Formate, Einheiten, Codes und Geschäftsregeln so aufeinander abgestimmt, dass Informationen zwischen ERP, Produktion, Labor, Qualitätssicherung oder Etikettierung konsistent übergeben werden. Im Unterschied zur reinen Schnittstellenanbindung liegt der Fokus auf der inhaltlich korrekten Übersetzung der Datenstrukturen.
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Die folgenden Anbieter decken Mapping-Software oder zugehörige Integrationsleistungen für die Lebensmittelbranche ab. Die Schwerpunkte reichen von Datenmigration bis zu laufenden Systemanbindungen.
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Fragen & Antworten zu Mapping
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Bezieht sich Mapping nur auf Stammdaten?
Nein. Neben Stammdaten werden häufig auch Bewegungsdaten wie Chargen, Prüfresultate, Produktionsmeldungen oder Auftragsdaten gemappt.
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Ist Mapping dasselbe wie eine Schnittstelle?
Nein. Eine Schnittstelle stellt die technische Verbindung her, das Mapping definiert die fachliche Zuordnung und Umwandlung der Daten.
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Wann ist individuelles Mapping notwendig?
Wenn Quell- und Zielsystem unterschiedliche Datenmodelle, Codes, Pflichtfelder oder Formate verwenden, reicht eine Standardanbindung oft nicht aus.
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Kann Mapping auch für Datenmigrationen genutzt werden?
Ja. Bei Migrationen wird Mapping genutzt, um bestehende Datenbestände in die Struktur des neuen Systems zu überführen.
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