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Biogasanlagen

Biogasanlagen vergären organische Substrate unter Luftabschluss und erzeugen daraus Biogas sowie Gärprodukte. In landwirtschaftlichen Betrieben kommen dafür vor allem Hofdünger, Erntereste und weitere biogene Materialien aus dem Betriebsumfeld infrage. Die Leistung umfasst die anlagentechnische Umsetzung von der Substrataufnahme bis zur Gasnutzung und Gärrestbehandlung.

Was zu einer Biogasanlage gehört

Eine Biogasanlage besteht aus mehreren aufeinander abgestimmten technischen Bereichen. Dazu zählen die Annahme und Dosierung der Substrate, der Fermentationsbereich, die Speicherung des entstehenden Gases sowie Anlagen zur energetischen oder weiteren stofflichen Nutzung. Je nach Auslegung gehören auch Rührtechnik, Pumpen, Mess- und Steuerungstechnik, Sicherheitseinrichtungen und Lösungen für die Lagerung oder Aufbereitung von Gärresten dazu.

Einsatz im landwirtschaftlichen Betrieb

Biogasanlagen werden in der Landwirtschaft dort eingesetzt, wo organische Stoffströme regelmässig anfallen und technisch verwertet werden sollen. Typische Einsatzkontexte sind Betriebe mit Gülle, Mist oder pflanzlichen Nebenprodukten sowie Zusammenschlüsse mehrerer Betriebe mit gemeinsamer Substratbasis. Die Anlage ist dabei eng mit den betrieblichen Abläufen verbunden, etwa bei der Anlieferung, Lagerung, Vergärung und dem Umgang mit den verbleibenden Gärresten.

Verfahrensarten und technische Ausprägungen

Biogasanlagen unterscheiden sich unter anderem nach Substratart, Prozessführung und Anlagengrösse. Verbreitet sind Anlagen für flüssige und pumpfähige Stoffe ebenso wie Systeme, die mit festeren Einsatzstoffen arbeiten. Technisch relevant sind zudem Fragen der Beschickung, der Fermenterbauweise, der Gaslagerung und der Nutzung des erzeugten Gases. Welche Ausführung geeignet ist, hängt von den verfügbaren Substraten, den betrieblichen Mengen und der gewünschten Einbindung in den Hofbetrieb ab.

Abgrenzung zu anderen landwirtschaftlichen Anlagen

Biogasanlagen sind keine Fütterungs-, Lager- oder Melktechnik, auch wenn sie im selben Betrieb stehen können. Im Unterschied zu Futterautomaten und automatischen Melksystemen verarbeiten sie keine Tierhaltungsprozesse direkt, sondern organische Stoffströme zur Gasgewinnung. Gegenüber Heugebläsen und Silos liegt der Fokus nicht auf Trocknung oder Lagerung von Futter und Erntegut, sondern auf der kontrollierten Vergärung. Innerhalb der Hierarchie gehören Biogasanlagen deshalb zu den landwirtschaftlichen Anlagen und Maschinen mit eigener verfahrenstechnischer Funktion.

0 Anbieter

In der folgenden Firmenliste sind Anbieter für Biogasanlagen im landwirtschaftlichen Umfeld aufgeführt. Die Einträge können sich nach Planung, Bau, Komponenten oder technischem Service unterscheiden.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Biogasanlagen

  • Welche Materialien werden in landwirtschaftlichen Biogasanlagen eingesetzt?

    Je nach Anlage kommen vor allem Gülle, Mist, pflanzliche Reststoffe und weitere biogene Substrate aus dem landwirtschaftlichen Umfeld infrage.

  • Was ist der Unterschied zwischen Biogas und einer Biogasanlage?

    Biogas ist das entstehende Gasgemisch. Die Biogasanlage ist die technische Einrichtung, in der die Vergärung und die anschliessende Nutzung organisiert werden.

  • Was geschieht mit den Gärresten?

    Gärreste bleiben nach der Vergärung übrig und werden je nach Betrieb gelagert, weiterbehandelt oder im landwirtschaftlichen Kreislauf genutzt.

  • Sind Silos Teil einer Biogasanlage?

    Nicht zwingend. Silos sind eigenständige Lagerlösungen und können je nach Betrieb ergänzend genutzt werden, gehören aber nicht automatisch zur Biogasanlage selbst.


Weitere Leistungen unter
Anlagen und Maschinen

  • Automatisches Melksystem
  • Futterautomaten
  • Heugebläse
  • Silos

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Leistung: Biogasanlagen für die Landwirtschaft
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