Besamung
Bei der Besamung in der Rindviehzucht wird Samen gezielt in den weiblichen Genitaltrakt eingebracht, um eine Trächtigkeit ohne direkten Deckeinsatz eines Stiers zu erreichen. Die Leistung umfasst die Beurteilung des passenden Zeitpunkts, die Auswahl des Samens, den eigentlichen Besamungsvorgang und die saubere Dokumentation. Innerhalb der Zucht bezeichnet Besamung damit den konkreten reproduktiven Eingriff am Einzeltier.
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Die folgende Firmenliste zeigt Anbieter rund um Besamung im Bereich Rindviehzucht. Je nach Betrieb und Region unterscheiden sich Organisation, Tierkategorien und züchterische Ausrichtung.
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Fragen & Antworten zu Besamung
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Wann wird eine Kuh oder Färse besamt?
Der Zeitpunkt richtet sich nach der beobachteten Brunst und der Einschätzung, wann die Besamung biologisch sinnvoll ist.
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Was ist der Unterschied zwischen Besamung und Natursprung?
Bei der Besamung wird Samen gezielt eingebracht, beim Natursprung deckt ein Stier das Tier direkt.
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Welche Angaben werden bei einer Besamung dokumentiert?
Üblich sind Tieridentifikation, Datum, verwendeter Samen beziehungsweise Abstammung und betriebliche Zucht- oder Fruchtbarkeitsangaben.
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Wie wird der Erfolg einer Besamung überprüft?
Der Erfolg zeigt sich zunächst durch ausbleibende erneute Brunst und wird später mit einer Trächtigkeitskontrolle bestätigt.
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