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Königinnenzucht

Königinnenzucht bezeichnet die gezielte Aufzucht von Bienenköniginnen aus ausgewählten Herkünften. Anders als bei der natürlichen Nachschaffung werden Abstammung, Aufzucht und Begattung planbar geführt. Ziel ist es, bestimmte Eigenschaften in Bienenvölkern nachvollziehbar weiterzugeben und junge Königinnen für Umweiselung, Vermehrung oder Zuchtprüfung bereitzustellen.

Auswahl, Aufzucht und Begattung der Königinnen

Die Königinnenzucht beginnt mit der Auswahl geeigneter Zuchtmütter. Aus sehr junger Brut werden Königinnen nachgezogen, in Pflegevölkern versorgt und später in Begattungseinheiten oder andere passende Systeme überführt. Nach der Begattung werden die jungen Königinnen auf Eiablage, Entwicklung und weitere gewünschte Merkmale beurteilt. Der gesamte Ablauf ist auf die Königin selbst ausgerichtet, nicht auf die Bildung eines vollständigen Wirtschaftsvolks.

Typische Einsatzbereiche in Imkerei und Bestandesführung

Königinnenzucht wird genutzt, wenn bestehende Völker umgeweiselt, Linien erhalten oder saisonal zusätzliche Königinnen benötigt werden. Sie ist auch relevant, wenn Betriebe ihre Völkervermehrung nicht dem Zufall überlassen wollen, sondern mit bekannten Herkünften arbeiten. In Zuchtbetrieben dient sie zudem der gezielten Prüfung und Weiterführung ausgewählter Eigenschaften. Auch kleinere Imkereien setzen sie ein, um den eigenen Bestand einheitlicher zu führen.

Aufzuchtverfahren und Formen der Anpaarung

Für die Aufzucht kommen verschiedene Verfahren in Frage, etwa das Umlarven oder Methoden auf Basis jüngster Brut. Bei der Begattung unterscheidet man zwischen offener Anpaarung und stärker kontrollierten Formen, etwa über dafür vorgesehene Standorte oder andere züchterische Verfahren. Welche Variante eingesetzt wird, hängt vom Zuchtziel, von den betrieblichen Möglichkeiten und vom gewünschten Grad an Abstammungssicherheit ab. Innerhalb der Leistung sind damit sowohl praktische Aufzuchtarbeiten als auch die Organisation der Anpaarung erfasst.

Einordnung innerhalb der Bienenzucht und Abgrenzung zu Nachwuchsvölkern

Königinnenzucht ist ein Teilbereich der Zucht in der Bienenhaltung. Sie unterscheidet sich von der Leistung Nachwuchsvölker, bei der neue Völker oder Ableger aufgebaut und entwickelt werden. Bei der Königinnenzucht steht dagegen die Erzeugung, Begattung und Beurteilung der einzelnen Königin im Vordergrund. Erst danach kann sie in bestehende oder neu gebildete Völker eingesetzt werden.

0 Anbieter

In der folgenden Firmenliste sind Anbieter aus dem Bereich Königinnenzucht aufgeführt. Die Einträge können je nach Betrieb unterschiedliche Schwerpunkte in Aufzucht, Begattung und Zuchtmaterial abdecken.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Königinnenzucht

  • Was ist der Unterschied zwischen Königinnenzucht und natürlicher Nachschaffung?

    Bei der Königinnenzucht werden Herkunft, Aufzucht und Begattung gezielt gesteuert. Natürliche Nachschaffung entsteht dagegen aus einer Situation im Volk heraus und folgt keiner geplanten Zuchtlinie.

  • Ist Umlarven für die Königinnenzucht zwingend nötig?

    Nein. Umlarven ist ein verbreitetes Verfahren, aber nicht die einzige Methode. Entscheidend ist, dass sehr junge Brut für die Königinnenaufzucht genutzt wird.

  • Warum ist die Begattung in der Königinnenzucht so relevant?

    Die Begattung beeinflusst, mit welchen Drohnen sich die Königin paart und wie gut die Abstammung nachvollziehbar bleibt. Sie ist damit ein zentraler Teil des züchterischen Ergebnisses.

  • Wofür werden gezüchtete Königinnen später verwendet?

    Sie werden unter anderem zum Umweiseln bestehender Völker, für die Bildung neuer Einheiten oder zur Weiterführung bestimmter Zuchtlinien eingesetzt.


Weitere Leistungen unter
Zucht

  • Nachwuchsvölker

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Leistung: Königinnenzucht in der Bienenhaltung
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