Stopfschnecke
Eine Stopfschnecke ist eine Ausführung der Einschnecke, bei der der Einzugsbereich auf intensiveren Materialeinzug und frühe Verdichtung ausgelegt ist. Sie wird verwendet, wenn Granulat, Mahlgut oder pulverförmige Kunststoffe im Standardeinzug ungleichmässig nachrutschen oder eine geringe Schüttdichte aufweisen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Zuführung des Materials in den Prozess und nicht primär auf zusätzlicher Mischwirkung.
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Die folgenden Unternehmen sind im Bereich Stopfschnecken tätig. Die Einträge betreffen diese spezifische Ausführung innerhalb der Einschnecken für Schnecken und Zylinder.
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Fragen & Antworten zu Stopfschnecke
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Für welche Materialien wird eine Stopfschnecke typischerweise eingesetzt?
Vor allem für Schüttgüter, die im Einzug schwierig zu fördern sind, etwa Mahlgut, Pulver oder Materialien mit geringer Schüttdichte.
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Ist eine Stopfschnecke dasselbe wie eine Mischschnecke?
Nein. Eine Stopfschnecke verbessert in erster Linie Einzug und Vorverdichtung, während Mischschnecken auf Homogenisierung der Schmelze ausgelegt sind.
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Kann eine Stopfschnecke in jedem Verfahren verwendet werden?
Nicht pauschal. Die Eignung hängt von Material, Aufgabesystem, Prozessführung und der übrigen Schnecken- und Zylinderkonfiguration ab.
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Wodurch unterscheidet sich eine Stopfschnecke von einer Barriere-Schnecke?
Die Stopfschnecke setzt beim Materialeinzug an, die Barriere-Schnecke bei der Führung und Trennung von Feststoff und Schmelze im Plastifizierbereich.
Weitere Leistungen unter
Einschnecken
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