Coronavorbehandlungsgeräte
Coronavorbehandlungsgeräte aktivieren Kunststoffoberflächen vor nachgelagerten Prozessen wie Drucken, Beschichten, Kaschieren oder Kleben. Durch eine elektrische Entladung wird die Oberflächenenergie erhöht, sodass Farben, Lacke oder Klebstoffe besser anhaften. Die Geräte werden vor allem dort eingesetzt, wo unpolare oder schwer benetzbare Kunststoffe verarbeitet werden.
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Anbieter von Coronavorbehandlungsgeräten unterscheiden sich nach Einsatzbereich, Anlagentyp und Einbindung in bestehende Kunststoffprozesse. Die Firmenliste zeigt Unternehmen aus diesem Leistungssegment.
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Fragen & Antworten zu Coronavorbehandlungsgeräte
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Für welche Kunststoffe werden Coronavorbehandlungsgeräte eingesetzt?
Vor allem für Kunststoffe mit geringer Oberflächenenergie, bei denen Druckfarben, Lacke oder Klebstoffe ohne Vorbehandlung schlecht haften.
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Ersetzt die Coronavorbehandlung eine Materialreinigung?
Nein. Bei verschmutzten Oberflächen kann eine vorgängige Reinigung weiterhin nötig sein.
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Wann wird die Vorbehandlung im Prozess ausgeführt?
Häufig direkt vor dem Drucken, Beschichten, Kaschieren oder Kleben, damit die aktivierte Oberfläche unmittelbar weiterverarbeitet wird.
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Ist Corona dasselbe wie Ionisation?
Nein. Ionisation reduziert elektrostatische Aufladung, Corona aktiviert die Oberfläche für bessere Haftung.
Weitere Leistungen unter
Reinigung, Recycling und Oberflächenauftrag
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