Dosierpumpen
Dosierpumpen fördern flüssige oder pastöse Medien in genau festgelegten Mengen in Prozesse der Kunststoffverarbeitung. Sie kommen zum Einsatz, wenn Additive, Farbmittel, Hilfsstoffe oder Reaktionskomponenten reproduzierbar zugegeben werden müssen. Im Unterschied zu allgemeinen Förderpumpen steht bei Dosierpumpen die definierte Abgabemenge pro Zeit, Takt oder Charge im Vordergrund.
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Die folgenden Unternehmen bieten Dosierpumpen im Umfeld der Kunststoffbranche an. Die Einträge können sich nach Bauart, Medium und Integrationsgrad unterscheiden.
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Fragen & Antworten zu Dosierpumpen
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Für welche Medien werden Dosierpumpen in der Kunststoffbranche eingesetzt?
Vor allem für flüssige und pastöse Medien wie Additive, Farbmittel oder prozessbezogene Hilfsstoffe.
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Was ist der Unterschied zwischen einer Dosierpumpe und einer Dosieranlage?
Die Dosierpumpe ist die eigentliche Fördereinheit. Eine Dosieranlage umfasst zusätzlich Behälter, Steuerung, Sensorik und oft weitere Komponenten.
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Wann reicht eine normale Förderpumpe nicht aus?
Wenn nicht nur gefördert, sondern eine klar definierte Menge reproduzierbar in den Prozess eingebracht werden muss.
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Welche Faktoren sind bei der Auswahl einer Dosierpumpe besonders relevant?
Wesentlich sind Medium, Viskosität, chemische Beständigkeit, gewünschte Fördermenge, Druckbereich und die Anbindung an die Prozesssteuerung.
Weitere Leistungen unter
Fördertechnik, Lagertechnik und Transporttechnik
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