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Tampondruckfarben

Tampondruckfarben sind auf den Farbübertrag im Tampondruckverfahren abgestimmt und werden für die Kennzeichnung, Beschriftung oder dekorative Bedruckung von Kunststoffteilen eingesetzt. Entscheidend sind die Haftung auf dem jeweiligen Kunststoff, das Trocknungs- oder Reaktionsverhalten und die Beständigkeit der gedruckten Schicht. Die Auswahl richtet sich deshalb nicht nur nach dem Farbton, sondern nach Substrat, Bauteilgeometrie und Prozessführung.

Was Tampondruckfarben im Prozess leisten

Tampondruckfarben werden vom Klischee aufgenommen und über einen elastischen Tampon auf das Bauteil übertragen. Damit dieser Ablauf reproduzierbar funktioniert, muss die Farbe in Viskosität, Offenzeit und Trocknungsverhalten zum Druckprozess passen. Bei Kunststoffteilen kommt hinzu, dass die Farbe auf oft glatten oder energiearmen Oberflächen haften muss. Je nach System wird die Endbeständigkeit durch physikalische Trocknung oder durch eine chemische Reaktion erreicht.

Typische Anwendungen auf Kunststoffteilen

Eingesetzt werden Tampondruckfarben für Logos, Artikelkennzeichnungen, Skalen, Symbole, Bedienelemente oder technische Markierungen auf geformten Kunststoffoberflächen. Das Verfahren eignet sich besonders für kleine Druckbilder, unebene Geometrien und Stellen, die mit anderen Druckverfahren schwer erreichbar sind. In der Kunststoffverarbeitung betrifft das unter anderem Gehäuse, Verschlüsse, technische Formteile oder Sichtteile mit funktionaler Beschriftung.

Abstimmung nach Kunststoff, Beständigkeit und Farbsystem

Die Wahl der Tampondruckfarbe richtet sich nach dem zu bedruckenden Kunststoff und den Anforderungen an die spätere Nutzung. Relevant sind unter anderem Haftung auf ABS, PC, PA, PP oder PE, Deckkraft, Glanzgrad sowie Widerstand gegen Abrieb, Reinigungsmittel oder Medienkontakt. Je nach Farbsystem kommen Verdünner, Härter oder weitere Hilfsmittel zum Einsatz. Bei schwer bedruckbaren Kunststoffen kann zusätzlich eine Vorbehandlung der Oberfläche nötig sein, damit die Farbe dauerhaft hält.

Abgrenzung zu Tampons, Drucktampons und Folien

Innerhalb von Bedruck und Kennzeichnung sind Tampondruckfarben das Verbrauchsmaterial für das Druckbild. Tampons und Drucktampons sind dagegen die elastischen Übertragungselemente des Verfahrens und übernehmen nicht die Farbhaftung oder Beständigkeit. Folien und Heissprägefolien gehören zu anderen Kennzeichnungs- oder Dekorationslösungen, bei denen keine Tampondruckfarbe übertragen wird. Tampondruckfarben sind damit klar dem eigentlichen Farbauftrag im Tampondruckprozess zugeordnet.

0 Anbieter

Die folgenden Firmen bieten Tampondruckfarben im Bereich Bedruck und Kennzeichnung an. Die Einträge können sich nach Farbsystem, Kunststoffverträglichkeit und Prozessanforderung unterscheiden.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Tampondruckfarben

  • Für welche Kunststoffe sind Tampondruckfarben geeignet?

    Das hängt vom jeweiligen Farbsystem ab. Entscheidend ist, ob die Farbe auf dem konkreten Kunststoff haftet und die geforderte Beständigkeit erreicht.

  • Wann ist eine Vorbehandlung der Oberfläche erforderlich?

    Sie kann bei Kunststoffen mit niedriger Oberflächenenergie nötig sein, etwa wenn die Farbe ohne Vorbehandlung nicht ausreichend haftet.

  • Was ist der Unterschied zwischen einkomponentigen und reaktiven Farbsystemen?

    Einkomponentige Systeme trocknen in der Regel ohne Härter. Reaktive Systeme werden mit zusätzlichen Komponenten verarbeitet, um bestimmte Beständigkeiten zu erreichen.

  • Sind Tampondruckfarben nur für flache Teile geeignet?

    Nein. Gerade bei gewölbten, strukturierten oder kleinformatigen Kunststoffteilen wird Tampondruck häufig eingesetzt.


Weitere Leistungen unter
Bedruck und Kennzeichnung

  • Drucktampons
  • Folien
  • Heissprägefolien
  • Master Batch-Einfärbegeräte
  • Siebdruckgewebe
  • Tampons

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Leistung: Tampondruckfarben im Kunststoffbereich
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