Metallseifen
Metallseifen werden in Kunststoffrezepturen als funktionelle Additive eingesetzt, um Verarbeitung, Reibungsverhalten und chemische Nebenreaktionen zu beeinflussen. Chemisch handelt es sich um Metallcarboxylate, häufig auf Basis langkettiger Fettsäuren. In der Praxis erscheinen sie oft nicht als Einzelstoff mit nur einer Aufgabe, sondern als Bestandteil abgestimmter Additivsysteme.
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Die folgenden Unternehmen sind im Bereich Metallseifen für Kunststoffanwendungen tätig oder führen angrenzende Additivsortimente. Die Einträge können sich auf Einzelstoffe, Mischsysteme oder verarbeitungsbezogene Spezialprodukte beziehen.
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Fragen & Antworten zu Metallseifen
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Was versteht man unter Metallseifen?
Gemeint sind Metallcarboxylate, meist Salze langkettiger Fettsäuren wie Stearinsäure, die als Additive in Kunststoffrezepturen eingesetzt werden.
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Werden Metallseifen nur in PVC verwendet?
Nein. PVC ist ein häufiges Einsatzgebiet, Metallseifen kommen aber auch in anderen Kunststoffformulierungen und Additivsystemen vor.
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Sind Metallseifen dasselbe wie Gleitmittel?
Nein. Viele Metallseifen wirken gleitend, die Gruppe der Gleitmittel ist jedoch breiter und umfasst auch chemisch andere Stoffe.
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In welchen Lieferformen sind Metallseifen erhältlich?
Je nach Produkt und Anwendung als Pulver, Granulat, Pastillen oder als Bestandteil vorformulierter Additivmischungen.
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