Oberflächen-Reinheitsprüfungen
Oberflächen-Reinheitsprüfungen erfassen Verunreinigungen auf Kunststoffoberflächen, die nach Verarbeitung, Reinigung, Lagerung oder Verpackung zurückbleiben können. Untersucht werden je nach Bauteil und Anforderung partikuläre Rückstände, filmische Beläge oder prozessbedingte Anhaftungen. Die Ergebnisse dienen dazu, die Oberflächenqualität vor nachgelagerten Schritten wie Bedrucken, Beschichten, Kleben oder Montieren einzuordnen.
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Fragen & Antworten zu Oberflächen-Reinheitsprüfungen
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Werden nur sichtbare Verschmutzungen geprüft?
Nein. Je nach Methode lassen sich auch feine Partikel oder dünne Rückstandsschichten erfassen, die mit blossem Auge nicht erkennbar sind.
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Wann werden Oberflächen-Reinheitsprüfungen typischerweise durchgeführt?
Häufig vor dem Kleben, Beschichten, Bedrucken oder bei der Prüfung von Reinigungs- und Verpackungsprozessen.
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Sind Oberflächen-Reinheitsprüfungen auch bei Folien und transparenten Teilen möglich?
Ja. Die Prüfstrategie wird an Material, Geometrie, Transparenz und Oberflächenbeschaffenheit angepasst.
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Ersetzen diese Prüfungen eine Haftungs- oder Benetzbarkeitsprüfung?
Nein. Sie liefern Hinweise auf die Oberflächensauberkeit, prüfen aber nicht automatisch die spätere Prozessfähigkeit oder Haftfestigkeit.
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