Mechanische Prüfungen
Mechanische Prüfungen an Kunststoffen erfassen das Verhalten von Werkstoffen und Prüfkörpern unter Zug-, Druck-, Biege- oder Schlagbelastung. Daraus entstehen vergleichbare Kennwerte zu Festigkeit, Steifigkeit, Verformung und Bruchverhalten. Die Resultate werden für Werkstoffvergleiche, Bauteilbewertungen und die Beurteilung von Produktionschargen genutzt.
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Die folgenden Unternehmen bieten mechanische Prüfungen für Kunststoffe im Laborumfeld an. Unterschiede bestehen je nach Prüfverfahren, Werkstofffokus und Probenart.
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Fragen & Antworten zu Mechanische Prüfungen
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Werden mechanische Prüfungen an Prüfkörpern oder an fertigen Teilen durchgeführt?
Beides ist möglich. Häufig werden normnahe Prüfkörper verwendet, je nach Fragestellung aber auch entnommene Proben oder komplette Bauteile.
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Warum ist die Konditionierung der Proben relevant?
Temperatur und Feuchte können die gemessenen Eigenschaften von Kunststoffen deutlich beeinflussen. Vergleichbare Resultate setzen deshalb definierte Probenzustände voraus.
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Worin unterscheiden sich Charpy- und Izod-Schlagprüfungen?
Beide Verfahren prüfen die Schlagzähigkeit, unterscheiden sich aber in der Einspannung und Belastung der Probe. Die Ergebnisse sind daher nicht direkt gleichzusetzen.
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Sind mechanische Prüfungen zerstörend?
In den meisten Fällen ja. Die Probe wird bis zu einer definierten Verformung oder bis zum Bruch belastet.
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