Vibrationsschweissen
Vibrationsschweissen verbindet thermoplastische Bauteile durch eine oszillierende Relativbewegung unter Fügedruck. Die Reibung an der Fügefläche erzeugt Wärme, das Material plastifiziert lokal und wird nach dem Stoppen der Bewegung unter Druck erstarrt. Das Verfahren wird eingesetzt, wenn formstabile Kunststoffteile mit definierter Fügezone dauerhaft verbunden werden sollen.
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Die folgende Firmenliste zeigt Anbieter für Vibrationsschweissen in der Kunststoffverarbeitung. Berücksichtigt werden je nach Unternehmen Fertigung, Lohnschweissen oder verfahrensbezogene Entwicklung.
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Fragen & Antworten zu Vibrationsschweissen
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Welche Kunststoffe lassen sich vibrationsschweissen?
In der Regel thermoplastische Kunststoffe, sofern Werkstoffpaarung, Geometrie und Prozessparameter aufeinander abgestimmt sind.
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Ist Vibrationsschweissen für dichte Verbindungen geeignet?
Ja, wenn die Fügezone passend ausgelegt ist und der Prozess reproduzierbar geführt wird.
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Braucht das Verfahren Zusatzmaterial?
Normalerweise nicht. Die Verbindung entsteht durch das Aufschmelzen der vorhandenen Kontaktflächen.
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Worin unterscheidet sich Vibrationsschweissen vom Ultraschallschweissen?
Beide nutzen Relativbewegung, unterscheiden sich aber in Bewegungsart, Frequenzbereich, Bauteilauslegung und typischen Einsatzfällen.
Weitere Leistungen unter
Schweissen
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