Infrarotschweissen
Beim Infrarotschweissen werden Kunststoff-Fügeflächen berührungslos durch Infrarotstrahlung erwärmt, bis sich eine schmelzfähige Zone bildet. Danach werden die Bauteile mit definiertem Fügedruck zusammengefügt und abgekühlt. Das Verfahren wird vor allem für thermoplastische Bauteile eingesetzt, bei denen eine kontaktlose Erwärmung des Fügepartners gewünscht ist.
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Die folgende Übersicht betrifft Unternehmen mit Bezug zum Infrarotschweissen in der Kunststoffverarbeitung. Aufgeführt sind Anbieter aus Fertigung, Verfahrenstechnik oder anwendungsnahen Prozessumfeldern.
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Fragen & Antworten zu Infrarotschweissen
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Für welche Kunststoffe ist Infrarotschweissen geeignet?
Grundsätzlich für thermoplastische Werkstoffe, sofern sie sich durch Wärmeeintrag in der Fügezone aufschmelzen und prozesssicher verbinden lassen.
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Was ist der Hauptunterschied zum Heizelementschweissen?
Beim Infrarotschweissen wird die Fügefläche berührungslos erwärmt, beim Heizelementschweissen durch direkten Kontakt mit einem beheizten Werkzeug.
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Können komplexe Bauteilgeometrien infrarotgeschweisst werden?
Ja, sofern die Schweisszone für die Strahlung erreichbar ist und die Erwärmung entlang der Fügekontur ausreichend gleichmässig ausgelegt werden kann.
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Welche Faktoren beeinflussen die Nahtqualität besonders?
Vor allem Werkstoff, Bauteilgeometrie, Erwärmungszeit, Temperaturverlauf, Umsetzzeit zwischen Erwärmen und Fügen sowie der Fügedruck.
Weitere Leistungen unter
Schweissen
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