Wickeln Duroplaste
Beim Wickeln von Duroplasten werden Fasern mit einem reaktiven Harzsystem auf einen Kern oder Dorn aufgelegt und anschliessend ausgehärtet. Das Verfahren ist auf lastgerechte Faserorientierung bei meist rotationssymmetrischen Bauteilen ausgelegt. Innerhalb der Verarbeitung verstärkter Kunststoffe steht hier die Kombination aus Faserablage, Harzmatrix und kontrollierter Aushärtung im Vordergrund.
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Fragen & Antworten zu Wickeln Duroplaste
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Welche Bauteile eignen sich für das Wickeln von Duroplasten?
Vor allem Rohre, Behälter, Druckkörper, Hülsen und andere meist rotationssymmetrische Hohlbauteile.
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Wodurch entstehen die mechanischen Eigenschaften des Bauteils?
Massgebend sind Faserart, Faseranteil, Wickelwinkel, Harzsystem und die kontrollierte Aushärtung.
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Was unterscheidet Wickeln Duroplaste von Wickeln Thermoplaste?
Beim Duroplast-Wickeln vernetzt die Matrix chemisch und bleibt danach nicht wieder aufschmelzbar. Thermoplastische Matrizen werden über Wärme verarbeitbar gemacht.
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Ist das Verfahren für komplexe Freiformen geeignet?
Nur eingeschränkt. Besonders geeignet sind Geometrien, die eine kontinuierliche Faserablage um einen Kern erlauben.
Weitere Leistungen unter
Verarbeiten von verstärkten Kunststoffen
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