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Laserbeschriftungen

Laserbeschriftungen auf Kunststoff erzeugen Kennzeichnungen direkt auf der Oberfläche des Bauteils. Der Kontrast entsteht durch lokale Materialveränderung, etwa durch Farbumschlag, Aufschäumen oder oberflächlichen Abtrag, abhängig vom Werkstoff. Das Verfahren wird eingesetzt, wenn Codes, Logos oder technische Markierungen dauerhaft und positionsgenau auf Kunststoffteilen angebracht werden.

Kennzeichnung von Kunststoff ohne Druckfarbe

Bei Laserbeschriftungen wird kein Farbmedium auf das Bauteil übertragen. Die Markierung entsteht berührungslos durch die Einwirkung des Lasers auf den Kunststoff oder auf darin enthaltene Additive und Pigmente. Lesbarkeit, Kontrast und Konturenschärfe hängen deshalb stark von Materialtyp, Einfärbung, Füllstoffen und Oberflächenzustand ab.

Typische Anwendungen an Formteilen und technischen Bauteilen

Laserbeschriftungen werden für Seriennummern, Chargencodes, Data-Matrix-Codes, Barcodes, Skalierungen, Funktionssymbole und Herstellerkennzeichen eingesetzt. Typische Träger sind Gehäuse, Steckverbinder, Bedienelemente, Abdeckungen und andere technische Kunststoffteile. Auch variable Daten lassen sich im laufenden Prozess von Teil zu Teil anpassen.

Markierbild, Kontrast und werkstoffabhängige Voraussetzungen

Je nach Kunststoff sind unterschiedliche Markierarten möglich, darunter helle oder dunkle Kontrastbeschriftungen, aufgeschäumte Markierungen oder gravurähnliche Oberflächenabträge. Nicht jeder Kunststoff reagiert gleich gut auf das Verfahren; transparente, stark eingefärbte oder hochgefüllte Materialien erfordern oft eine gesonderte Prüfung. In manchen Anwendungen werden laseraktive Additive verwendet, um die Markierbarkeit gezielt zu verbessern.

Abgrenzung zu Tampondruck, Siebdruck und anderen Bedruckungsverfahren

Innerhalb der Hierarchie unter Bedrucken unterscheidet sich die Laserbeschriftung technisch klar von Verfahren wie Tampondruck, Siebdruck, Flexodruck oder Digitaldruck auf Formteile. Diese Verfahren arbeiten mit Farbe oder einer übertragenen Schicht, während die Laserbeschriftung die Oberfläche direkt verändert. Für feine Codes, variable Daten und dauerhafte technische Kennzeichnungen ist das Verfahren oft passend; für grossflächige, mehrfarbige Motive oder dekorative Druckbilder sind klassische Druckverfahren meist näherliegend.

0 Anbieter

Die folgende Firmenliste führt Anbieter für Laserbeschriftungen in der Kunststoffverarbeitung auf. Die Schwerpunkte reichen von technischen Kennzeichnungen bis zu variablen Codes auf Formteilen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Laserbeschriftungen

  • Ist Laserbeschriftung auf jedem Kunststoff möglich?

    Nein. Die Eignung hängt vom Polymer, der Farbgebung, Füllstoffen und möglichen Additiven ab. Für belastbare Aussagen sind Materialtests üblich.

  • Können fortlaufende Nummern oder maschinenlesbare Codes gelasert werden?

    Ja. Variable Daten wie Seriennummern, Barcodes oder Data-Matrix-Codes lassen sich laufend ändern und direkt auf einzelne Teile aufbringen.

  • Wie beständig ist eine Laserbeschriftung?

    Da die Kennzeichnung direkt in der Oberfläche entsteht, ist sie in der Regel wischfest. Die tatsächliche Beständigkeit hängt jedoch vom Kunststoff und von der späteren Beanspruchung ab.

  • Wann ist ein Druckverfahren sinnvoller als Laserbeschriftung?

    Wenn grossflächige, mehrfarbige oder dekorative Motive gefragt sind, sind Verfahren wie Siebdruck, Tampondruck oder Digitaldruck oft geeigneter.


Weitere Leistungen unter Bedrucken

  • Digitaldruck auf Formteile
  • Flexodruck
  • Heissprägen und Prägen
  • Schablonendruck
  • Siebdruck
  • Tampondruck

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Leistung: Laserbeschriftungen für Kunststoffteile
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