Spritzgussmaschinen für Metallpulver/Keramik
Spritzgussmaschinen für Metallpulver/Keramik sind auf Feedstocks ausgelegt, bei denen feine Metall- oder Keramikpulver mit einem Binder verarbeitet werden. Im Unterschied zum klassischen Kunststoffspritzguss endet der Prozess nicht mit dem Formteil aus der Maschine, sondern ist in eine nachgelagerte Entbinderungs- und Sinterkette eingebunden. Daraus ergeben sich besondere Anforderungen an Materialführung, Prozessstabilität und Bauteilreproduzierbarkeit.
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Fragen & Antworten zu Spritzgussmaschinen für Metallpulver/Keramik
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Wofuer steht MIM bzw. CIM?
MIM steht fuer Metal Injection Moulding, CIM fuer Ceramic Injection Moulding. Beide Verfahren kombinieren Spritzguss mit anschliessendem Entbindern und Sintern.
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Koennen Standard-Thermoplastmaschinen dafuer verwendet werden?
Teilweise nur eingeschraenkt. Pulverhaltige Feedstocks stellen andere Anforderungen an Verschleissverhalten, Temperaturfuehrung und Prozesskonstanz.
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Entsteht das Endbauteil direkt in der Maschine?
Nein. Zunaechst entsteht ein Gruenling, der erst nach Entbindern und Sintern seine endgueltige Dichte und Eigenschaft erreicht.
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Welche Materialien werden verarbeitet?
Verarbeitet werden Feedstocks auf Basis von Metallpulvern oder Keramikpulvern, die mit einem Binder systemgerecht aufbereitet sind.
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Spritzgussmaschinen
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