Hochvakuum
Im Bereich Metallisierungsanlagen bezeichnet Hochvakuum den Betrieb einer Beschichtungskammer bei stark reduziertem Druck, damit Metall in der Gasphase gezielt auf Oberflächen abgeschieden werden kann. Das Verfahren wird in der Kunststoffbranche eingesetzt, wenn dünne metallische Schichten auf Formteilen, Sichtteilen oder technischen Bauteilen benötigt werden. Im Unterschied zu chemischen Verfahren erfolgt die Metallisierung dabei trocken innerhalb der Anlage.
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Fragen & Antworten zu Hochvakuum
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Ist Hochvakuum im gleichen Sinn wie Vakuummetallisierung zu verstehen?
Im Kontext von Metallisierungsanlagen meist ja. Gemeint ist die Metallabscheidung in einer evakuierten Prozesskammer.
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Welche Werkstoffe werden unter Hochvakuum metallisiert?
Häufig Kunststoffe und kunststoffnahe Bauteile. Ob ein bestimmtes Material geeignet ist, hängt von Vorbehandlung, Temperaturverhalten und Schichtsystem ab.
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Braucht es vor dem Hochvakuum eine Vorbehandlung?
Oft ja. Saubere und prozessgerecht vorbereitete Oberflächen sind für Haftung und gleichmässige Schichtbildung relevant.
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Wann wird Hochvakuum statt Chemisch gewählt?
Wenn die Metallisierung als trockener Prozess in einer Vakuumkammer ausgeführt werden soll. Chemische Verfahren folgen einer anderen Prozesslogik mit nasschemischen Schritten.
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Metallisierungsanlagen
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