Montagestrassen und Montagesysteme
Montagestrassen und Montagesysteme fassen einzelne Füge-, Prüf- und Handhabungsschritte zu einem durchgängigen Ablauf für Kunststoffbauteile zusammen. Sie werden eingesetzt, wenn Teile nach dem Spritzgiessen oder anderen Kunststoffprozessen nicht nur transportiert, sondern in definierter Reihenfolge montiert und kontrolliert werden müssen. Die Auslegung richtet sich nach Teilegeometrie, Takt, Variantenvielfalt und dem gewünschten Automatisierungsgrad.
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Die folgenden Unternehmen bieten Leistungen rund um Montagestrassen und Montagesysteme in der Kunststoffbranche an. Die Einträge können sich in Automatisierungsgrad, Anwendungsfokus und Systemaufbau unterscheiden.
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Fragen & Antworten zu Montagestrassen und Montagesysteme
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Was ist der Unterschied zwischen einer Montagestrasse und einem Montagesystem?
Eine Montagestrasse bezeichnet meist eine linienförmige Anordnung von Stationen. Ein Montagesystem ist weiter gefasst und kann auch Rundtakte, Zellen oder modulare Anlagen umfassen.
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Sind Montagestrassen nur für hohe Stückzahlen geeignet?
Nein. Auch kleinere Serien lassen sich abbilden, wenn das System modular aufgebaut ist oder manuelle und automatische Stationen kombiniert werden.
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Welche Angaben sind für die Auslegung relevant?
Wesentlich sind Bauteilgeometrie, Taktzeit, Stückzahl, Varianten, Fügeprozesse, Prüfanforderungen und die gewünschte Automatisierung.
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Können Prüfstationen in die Montage integriert werden?
Ja. Funktions-, Anwesenheits-, Lage- oder Dichtheitsprüfungen werden häufig direkt in den Montageablauf eingebunden.
Weitere Leistungen unter
Handling, Transport, Lagerung und Fördersysteme
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