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Ausrichtvorrichtungen

Ausrichtvorrichtungen bringen Werkstücke in Förder- und Handlinglinien in eine definierte Lage. In der Holzbranche betrifft das unter anderem Bretter, Kanthölzer, Platten, Pakete oder Bauteile, die vor dem nächsten Prozessschritt seitlich, längs oder mittig positioniert werden müssen. Die Ausrichtung dient dazu, Übergaben, Bearbeitungsschritte und Stapelvorgänge mit reproduzierbarer Werkstücklage auszuführen.

Funktion in Förder- und Handlingprozessen

Ausrichtvorrichtungen korrigieren Lageabweichungen von Werkstücken auf einer Förderstrecke. Je nach Aufgabe werden Teile an eine Bezugskante geführt, mittig zentriert, in der Längsposition gestoppt oder für die nachfolgende Bearbeitung verdrehsicher ausgerichtet. Das ist vor allem dort relevant, wo Toleranzen aus vorgelagerten Transport-, Puffer- oder Beschickungsschritten die Prozesssicherheit beeinflussen.

Typische Einsatzbereiche in der Holzbranche

Zum Einsatz kommen Ausrichtvorrichtungen unter anderem vor Sägen, Hobel- und Profilieranlagen, vor Sortierstrecken sowie beim Stapeln und Verpacken. Auch im Plattenhandling werden Werkstücke vor Übergaben oder Bearbeitungszentren lagegerecht positioniert. In automatisierten Linien dienen sie dazu, unstete Werkstücklagen aus dem Materialfluss zu glätten, bevor ein definierter Folgeprozess startet.

Bauformen und Ausrichtprinzipien

Üblich sind seitliche Anschläge, Zentriereinheiten, Stopper, Schieber oder kombinierte Einrichtungen für Quer- und Längsausrichtung. Je nach Materialfluss arbeiten sie taktweise oder kontinuierlich und können rein mechanisch oder mit Sensorik zur Lageerkennung ausgeführt sein. Die konkrete Auslegung richtet sich nach Werkstückformat, Oberflächenempfindlichkeit, Fördergeschwindigkeit und der geforderten Übergabegenauigkeit.

Abgrenzung zu Beschickung, Übergabe und Richtungswechsel

Innerhalb der Leistung "Fördermittel und Handling" übernehmen Ausrichtvorrichtungen nicht primär den Materialtransport, sondern die genaue Positionierung im laufenden Prozess. Beschickungsanlagen führen Material einer Maschine zu, Übergabegeräte übergeben zwischen Aggregaten, und Winkelübergaben oder Wendestationen verändern die Förderrichtung oder Orientierung. Ausrichtvorrichtungen setzen an dem Punkt an, an dem Werkstücke für den nächsten Schritt lagegerecht bereitstehen müssen.

0 Anbieter

Die folgenden Unternehmen bieten Ausrichtvorrichtungen oder angrenzende Lösungen im Bereich Fördermittel und Handling für die Holzbranche an. Die Einträge lassen sich nach Spezialisierung und Einsatzkontext vergleichen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Ausrichtvorrichtungen

  • Für welche Holzprodukte werden Ausrichtvorrichtungen eingesetzt?

    Typisch sind Bretter, Latten, Kanthölzer, Platten, Zuschnitte und gestapelte Einheiten, sofern eine definierte Werkstücklage erforderlich ist.

  • Wann ist eine Ausrichtung vor der Weiterverarbeitung nötig?

    Vor Bearbeitungen, Messungen, Sortierungen, Stapelungen oder Übergaben, bei denen Lageabweichungen zu Fehlpositionen oder Störungen führen können.

  • Arbeiten Ausrichtvorrichtungen immer automatisiert?

    Nein. Es gibt einfache mechanische Lösungen ebenso wie automatisierte Systeme mit Sensorik und Ansteuerung.

  • Ersetzen Ausrichtvorrichtungen eine Beschickungsanlage?

    Nein. Sie ergänzen den Materialfluss um eine definierte Positionierung, übernehmen aber nicht die eigentliche Zuführung oder Bevorratung.


Weitere Leistungen unter
Fördermittel und Handling

  • Beschickungsanlagen
  • Bremsen
  • Bunkeraustragungen
  • Drehverteiler
  • Freiläufe
  • Gleichrichter
  • Hordenwagenbeschicker
  • Kranbahnen
  • Kupplungen
  • Rücklaufeinrichtungen
  • Übergabegeräte
  • Verladebrücken
  • Vibrationsrinnen
  • Vorschubapparate und Vorschubmagazine
  • Wendestationen
  • Winkelübergaben

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Leistung: Ausrichtvorrichtungen für die Holzbranche
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