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Greifer

Greifer nehmen Holz oder holzbezogene Materialien direkt auf, ohne dass jede Last einzeln angeschlagen werden muss. In der Holzbranche werden sie vor allem dort eingesetzt, wo Rundholz, Bündel oder Restholz bewegt, sortiert oder verladen wird. Die Ausführung richtet sich nach Form, Oberfläche und Handhabung der jeweiligen Last.

Wie Greifer als Lastaufnahmemittel arbeiten

Greifer sind Lastaufnahmemittel, die eine Last durch umschliessendes, klemmendes oder formschlüssiges Greifen aufnehmen. Im Unterschied zu Anschlagmitteln wie Drahtseilen oder Hebegurten wird die Last nicht zuerst manuell angeschlagen, sondern direkt mit dem Greiforgan erfasst. Dadurch eignen sich Greifer für wiederkehrende Hebe- und Umschlagvorgänge mit ähnlichen Lastformen. Entscheidend sind die Geometrie der Greifarme, die Greifkraft und die Eignung für das jeweilige Material.

Einsatzbereiche in der Holzbranche

Typische Anwendungen liegen im Rundholzplatz, in Sägewerken, in Sortierlinien, bei der Verladung sowie im innerbetrieblichen Materialfluss. Greifer werden eingesetzt, wenn Stämme, Stammabschnitte, Bündel oder lose Holzfraktionen aufgenommen und umgesetzt werden müssen. Auch bei Restholz, Altholz oder holzbasierten Nebenprodukten kommen Greifer zum Einsatz, sofern das Material nicht sinnvoll mit Gurten, Haken oder Vakuum gehandhabt werden kann. Die Auswahl hängt davon ab, ob einzelne Teile präzise geführt oder grössere Materialmengen rasch umgeschlagen werden sollen.

Bauformen und Ausführungen von Greifern

Greifer unterscheiden sich unter anderem nach Öffnungsweite, Greifarmform, Tragbereich und Antriebsart. Für die Holzbranche sind vor allem Ausführungen relevant, die auf längliche, unregelmässige oder lose Holzmaterialien ausgelegt sind. Je nach Anwendung kann der Fokus auf sicherem Halten einzelner Stämme, auf dem schnellen Umschlag von Bündeln oder auf der Aufnahme von Restholz liegen. Auch die Schnittstelle zum Hebezeug oder Trägergerät ist ein Auswahlkriterium, damit Greifer und vorhandene Fördertechnik zusammenpassen.

Abgrenzung zu anderen Lastaufnahmemitteln

Innerhalb der Hierarchie gehören Greifer zur übergeordneten Kategorie Lastaufnahmemittel. Sie unterscheiden sich von Drahtseilen, Hebegurten und Kettenzügen dadurch, dass die Last nicht über separate Anschlagpunkte verbunden werden muss. Gegenüber Lasthebemagneten sind Greifer materialunabhängiger, während Vakuumhebegeräte eher für glatte und flächige Güter geeignet sind. Traversen verteilen Lasten oder halten Anschlagmittel in Position, übernehmen aber nicht selbst die greifende Aufnahme wie ein Greifer.

0 Anbieter

Die folgende Firmenliste zeigt Anbieter im Bereich Greifer für Anwendungen in der Holzbranche. Berücksichtigt werden Unternehmen mit Bezug zu Lastaufnahmemitteln und angrenzender Fördertechnik.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu Greifer

  • Wofür werden Greifer in der Holzbranche typischerweise verwendet?

    Vor allem für das Aufnehmen, Sortieren, Umsetzen und Verladen von Rundholz, Holzbündeln oder Restholz.

  • Wann ist ein Greifer geeigneter als Hebegurte oder Drahtseile?

    Wenn ähnliche Lasten häufig bewegt werden und ein direktes Greifen schneller oder praktikabler ist als das manuelle Anschlagen.

  • Sind Greifer und Vakuumhebegeräte austauschbar?

    Nein. Greifer sind für greifbare oder klemmbar aufnehmbare Lasten gedacht, Vakuumhebegeräte eher für glatte und flächige Oberflächen.

  • Nach welchen Kriterien wird ein Greifer ausgewählt?

    Wesentlich sind Lastform, Material, Abmessungen, Handhabungsprozess und die Kompatibilität mit dem vorhandenen Hebezeug oder Trägergerät.


Weitere Leistungen unter
Lastaufnahmemittel

  • Drahtseile
  • Hebegurten
  • Kettenzüge
  • Lasthaken und Unterflaschen
  • Lasthebemagnete
  • Seilzüge
  • Speziallastaufnahmemittel
  • Traversen
  • Vakuumhebegeräte

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