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CIM-Technologie

CIM-Technologie verknüpft digitale Planung, Maschinenansteuerung und Produktionsdaten zu einem durchgängigen Informationsfluss. In der Holzverarbeitung betrifft das insbesondere die Übergabe von Konstruktionsdaten, Arbeitsplänen, Stücklisten und Maschinendaten zwischen Büro, Arbeitsvorbereitung und Fertigung. Der Begriff beschreibt damit nicht ein einzelnes System, sondern die Integration mehrerer Anwendungen und Prozesse.

Was unter CIM-Technologie in der Holzverarbeitung verstanden wird

CIM steht für Computer Integrated Manufacturing. Gemeint ist die technische und organisatorische Verbindung von Planung, Datenaufbereitung, Fertigung und Rückmeldung innerhalb eines Produktionsumfelds. In holzverarbeitenden Betrieben kann dies die Übergabe von Auftragsdaten an Konstruktions- und Produktionssysteme, die Ableitung von Fertigungsinformationen aus digitalen Modellen sowie die Rückführung von Produktionsdaten in übergeordnete Systeme umfassen. Ziel ist eine konsistente Datenbasis über mehrere Arbeitsschritte hinweg.

Typische Einsatzfelder in Schreinerei, Innenausbau und Serienfertigung

CIM-Technologie wird dort eingesetzt, wo viele Prozessschritte digital aufeinander abgestimmt werden müssen. Das betrifft etwa die Einzelteilfertigung mit variantenreichen Aufträgen, die serielle Bearbeitung von Plattenwerkstoffen, den Fenster- und Türenbau oder den Innenausbau mit wiederkehrenden Fertigungsabläufen. Relevant ist CIM vor allem dann, wenn Konstruktionsdaten, Materialangaben, Maschinenprogramme und Produktionsstatus ohne manuelle Mehrfacheingaben verfügbar sein sollen.

Bestandteile einer CIM-Umgebung

Eine CIM-Umgebung setzt sich in der Regel aus mehreren gekoppelten Systemen zusammen. Dazu gehören beispielsweise Konstruktions- und Zeichnungssysteme, Arbeitsvorbereitung, Programmgenerierung für Maschinen, Material- und Auftragsdatenverwaltung sowie Rückmeldungen aus der Fertigung. Je nach Betriebsstruktur können auch Lager, Etikettierung, Identifikation von Bauteilen oder Schnittstellen zu kaufmännischen Systemen eingebunden sein. Der Schwerpunkt liegt nicht auf einer einzelnen Software, sondern auf dem Zusammenspiel der Datenflüsse.

Abgrenzung zu CAD, CAM, PPS und Betriebsdatenerfassung

CIM-Technologie ist breiter gefasst als CAD- oder CAM-Systeme. CAD erstellt oder verwaltet Konstruktionsdaten, CAM leitet daraus maschinenbezogene Bearbeitungsinformationen ab. PPS-Systeme planen und steuern Aufträge und Kapazitäten, während die Betriebsdatenerfassung vor allem Ist-Daten aus der Produktion sammelt. CIM verbindet solche Einzelsysteme zu einer integrierten Prozesskette. Gegenüber allgemeiner Software oder IT-Systemen ist der Bezug zur durchgängigen digitalen Fertigungsorganisation spezifischer.

0 Anbieter

Die folgenden Unternehmen sind im Bereich CIM-Technologie für die Holzbranche tätig. Die Einträge können unterschiedliche Schwerpunkte bei Integration, Software und Produktionsanbindung umfassen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu CIM-Technologie

  • Ist CIM-Technologie eine einzelne Software?

    Nein. Der Begriff bezeichnet die Integration mehrerer Systeme und Prozesse entlang der Fertigung.

  • Für welche Holzbetriebe ist CIM relevant?

    Vor allem für Betriebe mit digitaler Konstruktion, wiederkehrenden Abläufen oder vielen Schnittstellen zwischen Büro und Produktion.

  • Wie unterscheidet sich CIM von CAD/CAM?

    CAD und CAM decken einzelne Schritte ab. CIM beschreibt die durchgängige Verbindung dieser und weiterer Systeme.

  • Gehört die Rückmeldung aus der Produktion zu CIM?

    Ja, sofern Produktionsdaten in den integrierten Informationsfluss zurückgeführt und weiterverwendet werden.


Weitere Leistungen unter
Informatik

  • Betriebsdatenerfassung
  • Branchensoftware für individuelle und serielle Holzverarbeitung
  • CAD-Systeme und CAM-Systeme
  • Dispositionssysteme und Planungssysteme
  • Internetdienstleistungen
  • IT-Systeme
  • PPS-Systeme
  • Software
  • Zeichenanlagen

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Leistung: CIM-Technologie für Holzverarbeitung
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