Überfüllsicherungen
Überfüllsicherungen begrenzen das Risiko, dass Tanks, Behälter oder Silos über den zulässigen Füllstand hinaus befüllt werden. Sie erfassen einen definierten Grenzstand und lösen abhängig von der Ausführung eine Meldung, Abschaltung oder Verriegelung aus. Im Unterschied zur allgemeinen Füllstandmessung sind sie auf den Sicherheitsfall am oberen Füllniveau ausgerichtet.
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Die folgende Firmenliste zeigt Anbieter und Fachunternehmen für Überfüllsicherungen im industriellen und infrastrukturellen Umfeld. Unterschiede bestehen unter anderem bei Systemausführung, Signalverarbeitung und Einbindung in die Anlagentechnik.
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Fragen & Antworten zu Überfüllsicherungen
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Was ist der Unterschied zwischen Füllstandmessung und Überfüllsicherung?
Die Füllstandmessung dient der kontinuierlichen Erfassung oder Anzeige. Eine Überfüllsicherung überwacht einen definierten Grenzwert und löst bei dessen Erreichen eine Sicherheitsreaktion aus.
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Wo werden Überfüllsicherungen typischerweise eingesetzt?
Vor allem an Tanks, Behältern, Silos und anderen Anlagen mit kontrollierter Befüllung oder Lagerung von Medien.
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Kann eine Überfüllsicherung direkt die Befüllung stoppen?
Ja, wenn sie mit Pumpen, Ventilen, Verriegelungen oder der Anlagensteuerung entsprechend gekoppelt ist.
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Sind Überfüllsicherungen nur für Flüssigkeiten gedacht?
Nein. Je nach Ausführung kommen sie auch bei Schüttgütern oder anderen rieselfähigen Medien zum Einsatz.
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