SPS-Steuerungen
SPS-Steuerungen übernehmen in technischen Anlagen die logisch definierte Verarbeitung von Signalen, Zuständen und Schaltfolgen. Sie erfassen Ein- und Ausgangssignale, führen Steuerprogramme aus und reagieren in festgelegten Abläufen auf Betriebszustände, Meldungen oder Grenzwerte. In der Energie- und Umweltbranche werden sie vor allem dort eingesetzt, wo Prozesse zuverlässig, wiederholbar und anlagennah gesteuert werden müssen.
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Die folgenden Unternehmen bieten Leistungen im Bereich SPS-Steuerungen an. Die Einträge können je nach Anbieter Planung, Programmierung, Integration oder Modernisierung umfassen.
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Fragen & Antworten zu SPS-Steuerungen
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Wofür steht SPS?
SPS steht für speicherprogrammierbare Steuerung. Gemeint ist ein System zur Automatisierung von Maschinen- und Prozessabläufen.
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Wann ist eine SPS sinnvoller als eine reine Relaissteuerung?
Sobald Abläufe, Verriegelungen, Meldungen oder Erweiterungen flexibler umgesetzt werden müssen, ist eine SPS in der Regel besser geeignet.
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Sind SPS-Steuerungen nur für digitale Signale geeignet?
Nein. Sie verarbeiten je nach Ausführung sowohl digitale als auch analoge Signale.
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Ersetzt eine SPS die Prozessvisualisierung?
Nein. Die SPS übernimmt die Steuerlogik, während die Visualisierung vor allem der Anzeige, Bedienung und Diagnose dient.
Weitere Leistungen unter
Anzeigen, Regelungen und Steuerungen
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