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zur Staubmessung

Probennahmegeräte zur Staubmessung entnehmen feste Partikel aus Luftströmen oder Prozessgasen für eine spätere Auswertung. Erfasst werden Staubfraktionen über definierte Volumenströme, Entnahmezeiten und Sammelmedien wie Filter oder Abscheideeinheiten. Die Auslegung richtet sich nach Messort, Partikelgrösse, Staubbelastung und dem vorgesehenen Analyseverfahren.

Wie Probennahmegeräte für Staubproben arbeiten

Bei der Staubprobennahme wird ein bekanntes Luft- oder Gasvolumen durch ein Sammelsystem geführt. Feststoffpartikel bleiben dabei auf einem Filter, in einer Kassette oder in einer vorgeschalteten Abscheideeinheit zurück. Je nach Messaufgabe kommen Pumpen, Sonden, Halterungen, Volumenstromregelungen und Vorabscheider zum Einsatz. Die gewonnene Probe kann anschliessend gravimetrisch, chemisch oder hinsichtlich der Partikelverteilung untersucht werden.

Typische Einsatzorte in Umwelt- und Prozessmessungen

Staubproben werden in Abluft- und Abgassystemen, an Emissionsquellen, in Produktionsumgebungen oder in der Aussenluft entnommen. Relevant sind solche Geräte überall dort, wo feste Partikel nicht nur erkannt, sondern als Probe gesichert und im Labor ausgewertet werden sollen. Auch bei der Beurteilung von Filteranlagen, beim Vergleich verschiedener Betriebszustände oder bei zeitlich begrenzten Messkampagnen werden sie eingesetzt.

Geräteausführungen und messtechnische Unterschiede

Unterschieden wird unter anderem zwischen portablen und stationären Geräten sowie zwischen einfachen Filtersammlern und Systemen mit Vorabscheidern für bestimmte Partikelfraktionen. Für Kanal- oder Kaminmessungen werden andere Entnahmekomponenten benötigt als für die Umgebungsluft. Relevant sind zudem die gewünschte Probenmenge, die Entnahmedauer, das Filtermaterial und die Frage, ob grobe oder feinere Partikel gezielt erfasst werden sollen.

Abgrenzung zu anderen Probennahmegeräten

Innerhalb der Probennahmegeräte bezieht sich diese Leistung auf die Entnahme fester Partikel aus gasförmigen Medien. Geräte für Flüssigkeiten sind auf Proben aus Wasser, Abwasser oder anderen Medien ausgelegt und nutzen andere Werkstoffe und Entnahmeprinzipien. Geräte für Gasanalysen und Luftanalysen erfassen vor allem gasförmige Bestandteile, während bei der Staubmessung die feste Phase gesammelt wird. Von einer reinen Zutandsüberwachung oder Direktmessung unterscheidet sich die Staubprobennahme dadurch, dass eine physische Probe für weitere Analysen bereitgestellt wird.

0 Anbieter

Die folgende Firmenliste umfasst Anbieter im Bereich Probennahmegeräte zur Staubmessung. Aufgeführt sind Unternehmen mit Bezug zu Staubproben aus Luft, Abluft oder Prozessgasen.
Unter dieser Leistung wurde noch kein Anbieter eingetragen.

Fragen & Antworten zu zur Staubmessung

  • Was wird bei der Staubmessung eigentlich entnommen?

    Entnommen werden feste Partikel aus Luft oder Prozessgasen, meist auf Filtern oder in Abscheidesystemen.

  • Sind Probennahmegeräte zur Staubmessung dasselbe wie Staubsensoren?

    Nein. Probennahmegeräte sammeln eine reale Probe, Sensoren erfassen Messwerte direkt und fortlaufend.

  • Wann werden Vorabscheider oder Zyklone benötigt?

    Sie werden eingesetzt, wenn bestimmte Partikelgrössen getrennt oder gröbere Bestandteile vor der eigentlichen Probe abgeschieden werden sollen.

  • Kann dasselbe Gerät für Umgebungsluft und Abluftkanäle verwendet werden?

    Nicht immer. Messort, Strömungsverhältnisse, Temperatur und Staubbelastung beeinflussen die geeignete Gerätekonfiguration.


Weitere Leistungen unter
Probennahmegeräte

  • für Flüssigkeiten
  • für Gasanalysen und Luftanalysen

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Leistung: Probennahmegeräte zur Staubmessung
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